Delbrück, Dr. Hans Gottlieb Leopold, * 11.11.1848 Bergen (Rügen), 14.7.1929 Berlin. Professor der Geschichte an der Universität Berlin, Bd. 1
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I. HA Rep. 76, I Sekt. 31 Lit. D Nr. 35 Bd. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
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1880 - 1895
Enthält u. a.:
- Anstellung des Prof. Dr. Hans Delbrück als außerordentlichen Professor der Geschichte (der Kriegskunst) an der Universität Berlin (Hand-Schreiben des Kronprinzen des Deutschen Reiches und des Kronprinzen von Preußen Friedrich Wilhelm vom 20.6.1880)
- Hans Delbrück, Militärisches, Abdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 52, Heft 6. Berlin 1883 (Druck)
- Ernennung zum außerordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1885
- Hans Delbrück, Über den Feldzugsplan Friedrich des Großen im Jahre 1757, aus: Beiheft zum Militär-Wochenblatt. [Berlin] 1887 (Druck)
- Hans Delbrück, Etwas Kriegsgeschichtliches, Abdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 60. Berlin 1887 (Druck)
- Friedrich von Bernhardi, Delbrück, Friedrich der Große und Clausewitz. Streiflichter auf die Lehren des Professor Dr. Delbrück über Strategie. Berlin 1892 (Druck)
- Hans Delbrück, Politische Lage nach der Volksschulkrisis. Steuerreformpläne, Abdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 69. Berlin 1892 (Druck)
- Hans Delbrück, Politische Korrespondenz. Die Wahlen. Die Sozialdemokratie. Das Wirtschaftsproblem, Sonderabdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 73, Heft 1. Berlin 1893 (Druck).
- Anstellung des Prof. Dr. Hans Delbrück als außerordentlichen Professor der Geschichte (der Kriegskunst) an der Universität Berlin (Hand-Schreiben des Kronprinzen des Deutschen Reiches und des Kronprinzen von Preußen Friedrich Wilhelm vom 20.6.1880)
- Hans Delbrück, Militärisches, Abdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 52, Heft 6. Berlin 1883 (Druck)
- Ernennung zum außerordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin, 1885
- Hans Delbrück, Über den Feldzugsplan Friedrich des Großen im Jahre 1757, aus: Beiheft zum Militär-Wochenblatt. [Berlin] 1887 (Druck)
- Hans Delbrück, Etwas Kriegsgeschichtliches, Abdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 60. Berlin 1887 (Druck)
- Friedrich von Bernhardi, Delbrück, Friedrich der Große und Clausewitz. Streiflichter auf die Lehren des Professor Dr. Delbrück über Strategie. Berlin 1892 (Druck)
- Hans Delbrück, Politische Lage nach der Volksschulkrisis. Steuerreformpläne, Abdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 69. Berlin 1892 (Druck)
- Hans Delbrück, Politische Korrespondenz. Die Wahlen. Die Sozialdemokratie. Das Wirtschaftsproblem, Sonderabdruck aus: Preußische Jahrbücher, Bd. 73, Heft 1. Berlin 1893 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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