Nachlaßpapiere und Briefe des Cappenberger Richters Johann Michael Levermann
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NL Levermann, Nr. 1
NL Levermann Nachlass Levermann, Johann Michael
Nachlass Levermann, Johann Michael
1729 - 1752
Enthält: U.a.:
Brief Henrich Waldecks an seinen Vetter Johann Levermann (23. April 1729);
Copia authentica testamenti des Johann Levermann (1729);
Brief Arnoldt Henrich Kreys an den Sekretär von Cappenberg in Werne betreffend das Testament des verstorbenen Johann Levermann;
Beleg über Begräbniskosten für Herrn Levermann, Richter und Sekretär zu Cappenberg (1729);
Specificatio extrahierter Rechnungen betreffend das Erbe des Kaufhändlers Jobst Henrich Levermann, Bruder des Sekretärs Levermann (1733);
Copia mandati in Sachen Johann Engelbert Dilling, Apotheker in Lüdinghausen, gegen Sekretär Leverman von Cappenberg (1733);
Brief Franz Joseph Meyers an seinen Vetter Sekretär Levermann und seine Base betreffend den Tod seiner Frau Maria Gertrud Osterhoff (1735);
Brief C. E. Oesterhoffs an ihre Schwester Frau Levermann (1736);
Briefe der Witwe Höbingh an ihren Sohn Johann Levermann;
Rechnungen betreffend die Ausgaben für die Kinder des verstorbenen Sekretärs Levermann (1736-1739);
Instrumentum transactionis behuf Maria Gertrud Osterhoff, Witwe Levermann, und Dr. Ferdinand Caspar Hatzfeldt als Vormund der Kinder Levermanns sowie Franz Wilhelm Levermann (1737);
Vollmacht von Paul Johann Nikolaus Bolen, Christina Elisabeth Antonetta Bolen und Johann Bernhard Bolen für Ferdinand Caspar Hatzfeld, daß er ihrem Ohm, dem erkrankten Kanonikus Hane, die Liquidation und Rechnung über Ausgaben und Empfänge der im Hochstift Münster gelegenen Güter abnimmt (1738);
Vollmacht von Wilhelm Ferdinand Freiherr von Galen für Ferdinand Caspar Hatzfeld (1739).
Brief Henrich Waldecks an seinen Vetter Johann Levermann (23. April 1729);
Copia authentica testamenti des Johann Levermann (1729);
Brief Arnoldt Henrich Kreys an den Sekretär von Cappenberg in Werne betreffend das Testament des verstorbenen Johann Levermann;
Beleg über Begräbniskosten für Herrn Levermann, Richter und Sekretär zu Cappenberg (1729);
Specificatio extrahierter Rechnungen betreffend das Erbe des Kaufhändlers Jobst Henrich Levermann, Bruder des Sekretärs Levermann (1733);
Copia mandati in Sachen Johann Engelbert Dilling, Apotheker in Lüdinghausen, gegen Sekretär Leverman von Cappenberg (1733);
Brief Franz Joseph Meyers an seinen Vetter Sekretär Levermann und seine Base betreffend den Tod seiner Frau Maria Gertrud Osterhoff (1735);
Brief C. E. Oesterhoffs an ihre Schwester Frau Levermann (1736);
Briefe der Witwe Höbingh an ihren Sohn Johann Levermann;
Rechnungen betreffend die Ausgaben für die Kinder des verstorbenen Sekretärs Levermann (1736-1739);
Instrumentum transactionis behuf Maria Gertrud Osterhoff, Witwe Levermann, und Dr. Ferdinand Caspar Hatzfeldt als Vormund der Kinder Levermanns sowie Franz Wilhelm Levermann (1737);
Vollmacht von Paul Johann Nikolaus Bolen, Christina Elisabeth Antonetta Bolen und Johann Bernhard Bolen für Ferdinand Caspar Hatzfeld, daß er ihrem Ohm, dem erkrankten Kanonikus Hane, die Liquidation und Rechnung über Ausgaben und Empfänge der im Hochstift Münster gelegenen Güter abnimmt (1738);
Vollmacht von Wilhelm Ferdinand Freiherr von Galen für Ferdinand Caspar Hatzfeld (1739).
459 Blatt gebunden.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ