Weiterentwicklung des Max-Planck-Forschungspreises und des Fundraising-Konzepts der MPG
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II. Abt., Rep. 71, Nr. 216
II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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1999-2004
Enthält u.a.: Entwürfe zur Optimierung der Festveranstaltung zum Max-Planck-Forschungspreis.- Fortführung des Sofja Kovalevskajja-Preises durch die MPG und die Alexander von Humboldt Stiftung.- Dotierung des Preises.- Reaktionen aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung auf die Neukonzeptionierung.- Erteilung des Auftrags zur Erstellung einer Broschüre zum Forschungspreis an die wba Agentur für Marketing und Kommunikation GmbH.- Protokolle des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.- Sitzungen und Vermerke der Projektgruppe Fundraising.- Rechtliche Aspekte der Sponsoring-Richtlinie des Bundes.- Sprechvorlagen für den Verwaltungsrat zum Thema Fundraising.- Sammlung von Zeitungsausschnitten (Kopien) zum Thema Lobbying und Spenden.- Besprechungen und Vermerke zur möglichen Gründung einer Stiftung an den Martinsrieder MPIs (2001).- Englischsprachige Artikel zum Thema Fundraising.- Vorbereitung und Bericht über die Reise der Generalsekretärin Bludau, Barbara nach San Francisco (2001).
Enthält auch: Unterstützung des Stifterverbandes von Alumni-Netzwerken an Hochschulen (2000).- Umfragen bei den Fördernden Mitgliedern der MPG (2000).- Neugestaltung des Mitgliederverzeichnisses und des Institutverzeichnisses.
Enthält auch: Unterstützung des Stifterverbandes von Alumni-Netzwerken an Hochschulen (2000).- Umfragen bei den Fördernden Mitgliedern der MPG (2000).- Neugestaltung des Mitgliederverzeichnisses und des Institutverzeichnisses.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
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- Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
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