Kriegsschäden
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 254
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Soziales >> Kriegsschäden
1944 - 1946
Enthält: - 1561 Pohlmann, Wilhelm, Siemensweg - 1562 Thormann, Anna, Warendorferstr. 78 - 1563 Josefskirche, Küsterwohnung, Rothmannstr. 50 - 1564 Hirsch, Heinrich, Viktoriastr. 44 - 1565 Wettendorf, Josef, Warendorferstr. 175, Schachensort Polbergerstr. - 1566 Fähnrich, Witwe, Südberg Nr. 74 - 1567 Sommer, Gerhard, Schlütingstr. - 1568 Rubbert, Bernhard - 1569 Berkenhege, Parsevalstiege - 1570 Kohlstedt, Jah.; Knüppelsberg 1 - 1571 Papenbrock, Finkensteg - 1572 Schulte, Fritz, Geisenaustr. 1 - 1573 Börnemeier, Stefan, Thurn und Taxis Ring 1 - 1575 Wörenkötter, Caspar, Brückstr. 66 - 1576 Klar, Kurt Felix - 1577 Westerwalbesloh, Adolfine, Witwe, Schützenstr. 13 - 1579 + 1579a Blöthe, Hermann, Parkstr. 95
Stadt Ahlen (Kriegsschäden
Akten
Vorl.Nr.: 256
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ