Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz - vormals Mannheimer Altertumsverein III
Vollständigen Titel anzeigen
3/1963_00037
ID_1268507 NL Waldeck, Florian
NL Waldeck, Florian >> 2. Vereinsmitgliedschaften
1951-1958 (ca.)
Drei Mannheimer Künstler am Wiener Burgtheater, maschinenschriftliches Manuskript; Ablehnungsbescheid auf Wiedergutmachung einer Heidelberger Witwe 11.09,1954; Schriftstücke über die Familie Bassermann. Korrespondenz des Vereinsvorstand Florian Waldeck (u. a. Mitgliedsversammlungen, Ausschüsse, Tagesordnung); Organisation von Vorträgen und Ausflügen (u. a. Exkursion zu den Burgen und Schlössern des Kraichgau); Zeitungsartikel über Vorträge und Veranstaltungen; Zusammenstellung des Vortragsprogramms; Veranstaltungspläne; Einladungen an den Verein (u. a. Kriegsgefangenen-Ausstellung im Schloss); Mitgliederliste; Drucklegung u. a. des Vortrags von Joseph Gentil; Nachruf von Joseph Gentil 1956; Aussprache betr. der Herausgebe der historischen Atlanten für Baden-Württemberg und der Pfalz in Mannheim 02.02.1956; Einladung und Festprogramm des Vereins zum Konzert des Stadtjubiläum 1957
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ