Jahrgang 1920/1921 Tübingen zum Gedächtnis
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D 150/Album 219
prefix: D 150/Album
D 150 Foto- und Bildsammlung
D 150 Foto- und Bildsammlung >> Alben
um 1935-2012
Inhalt: Fotoalbum mit Porträtaufnahmen der Angehörigen des Tübinger Jahrgangs 1920/21, darunter viele im 2. Weltkrieg Gefallene
Fotopapier (sw und Farbe)
Bild / Fotografie
Bartelmann, Lothar
Bauer, Hermann
Bendele, Richard
Brodbeck, Gerhard
Brodbeck, Luise geb. Schach
Daub, Rudolf
Dieter, Hellmut
Fauser, Albert
Gauss, Willy
Geiger, Hans
Grüninger, Walter
Gugel, Alfred
Gugel, Hermann
Haug, Willy
Held, Johann
Herdle, Otto
Hornberger, Hermann
Höckh, Otto
Kleefeld, Adolf
Krauss, Hermann
Krauss, Johannes
Kürner, Erwin
Kürner, Karl
Maier, Friedrich
Marquardt, Ernst
Marquardt, Max
Müller, Kurt
Rall, Hermann
Roller, Karl-Friedrich
Rosskopf, Walter
Schlayer, Herbert
Schlichtenmayer, Gustav
Schmid, Wilhelm
Schöller, Karl
Speidel, Walter
Trapp, Alfred
Traub, Ernst
Vöhringer, Albert
Waiblinger, Willy
Walz, Hermann
Zeeb, Karl
Zürn, Elsa
Gefallene, 2. Weltkrieg
Jahrgang 1920/1921
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ