Rheinische Diaspora-Pastoren-Konferenz: Korrespondenz, v.a. zur 53. Konferenz in Honnef, zur 54. in Dülken und zur 55. in Linz
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5WV 023B Verband Evangelischer Diasporapfarrer im Rheinland I Verband Evangelischer Diasporapfarrer im Rheinland I
Verband Evangelischer Diasporapfarrer im Rheinland I >> Akten >> Verbandsarbeit, Tagungen
1911-1913
Enthält: u.a.: 53. Rheinische Diaspora-Pastoren-Konferenz am 19. und 20. Juni in Honnef (1911); Druckschrift: Pfr. Julius Otto Müller, Thesen zur Konferenz über Sanctorum communio (1911); Dankschreiben von Reg-ina Umbeck für das Kondolenztelegramm anläßlich des Todes ihres Mannes, Generalsuperintendent Philipp Valentin Umbeck (1911); 54. Rheinische Diaspora-Pastoren-Konferenz am 29. und 30. Mai in Dülken (1912); Druckschrift: Pfr. Bernhard Chris-tof Wilhelm Emil Adolf Heesen, Thesen zur Konfer-enz über die rheinische Friedhofsfrage (1912); Druckschrift: Pfr. Paul Friedrich Staudte, Thesen zur Konferenz über die theologische Erkenntnism-ethode nach katholischen und evangelischen Grundsätzen (1912); Formular der Taufbescheinig-ung der Ev. Kirchengemeinde Saarlouis zur Aufn-ahme in die ev. Schule [Aufnahme eines kath. Kindes aus einer Mischehe in die ev. Kirche] (1912); Druckschrift: Rheinische Friedhofsfrage; darin wird Fischers Veröffentlichung als Vortrag auf der Konferenz in Dülken bezeichnet, obwohl dort Pfr. Heesen genannt wurde.] (1913); 55. Rheinische Diaspora-Pastoren-Konferenz am 14. und 15. Mai in Linz (1913); Pfr. Heinrich Müller II, Thesen zur Konferenz über die Theonomie der Ethik nach evangelischer Auffassung (1913)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
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