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Enthält: Doris Pack, Saarbrücken-Bübingen, 8. November 1993.- Ursula Pade, Hannover, 26. November 1993.- Anton Pahl, Aschendorf, 25. November und 9. Dezember 1993.- Annemarie Pahl, 18. November 1993.- Arno Paland, Mühlheim, 17. November 1993.- Ute Palm, Korb-Kleinheppach, 2. Februar 1994.- Rodolfo E. Panetta, Horb-Grünmettenstetten, 26. November 1993.- Paneuropa-Jugend Deutschland e.V., München/Bamberg, 16. November und 24. November 1993.- Parteiunabhängige Privatinitiative Umwelt/Gesundheit/Politik, Heidelberg, 28. September 1993 mit Anlagen.- Ingeborg Paul, Bal Salzuflen, 26. Oktober 1993.- Rainer Paulisch, Sallgast, 27. September 1993.- Dietrich Pauly, Hamburg, 28. November 1993.- Robert Pauly, Frankfurt, 11. Oktober 1993.- Steffen Pauscher, Weißwasser, Dezember 1993.- Klaus Papies, Bremen, 23. November 1993.- Edgar Pasenau, Berlin, 27. November 1993.- Annemarie Paulitsch, Frankfurt, 25. November 1993.- Rainer Paulisch, Sallgast, 27. September 1993.- Juri Pawlowski, Köln, 16. Februar 1994 mit Anlagen.- Peter Pechstein, 25. November 1993.- Prof. Dr. J. Pechstein, Mainz, 27. September 1993 mit Anlagen.- Wilhelm Pedrotti, Pöring, 22. September 1993.- Dr. Herbert Richter-Peill, Hamburg, 12. September 1993.- Sylvia Pens, Hamburg, 5. Mai 1998.- Theresia Penzenstadler, Büchlberg, 25. November 1993.- Prof. Erich Peter, Vancouver, 24. April 1994 und Oktober 1994 mit Anlagen.- Dr. Jens Peters, Ostenfeld, 25. September 1993.- Klaus und Marianne Peters, Düsseldorf, 13. Oktober 1993.- Heinz Petruo, Coburg, 13. Oktober 1993.- Axel Peuster, Duisburg, 25. November 1993.- Dr. Gisela Pira, Hameln/Weser, 25. November 1993.- Dr. Jürgen Pfeifer, Berlin, September 1993.- Angelika Pfeiffer, Bonn, 26. November 1993.- Eberhard Pfitzner, Bietigheim-Bissingen, 3. Dezember 1993.- Jürgen Pfund, Mittelhausen, Oktober 1993.
darin: : Zeitschrift: PANEUROPA Deutschland, 16. Jahrgang, Nr. 3, 1993.- PANEUROPA Deutschland, 15. Jahrgang, Nr. 3, 1992.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.