Autografensammlung II
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /186
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 04. Sammlungsstücke
ohne Datum, 1812-1872
Enthält: 1. Léon Olphe-Galliard an [Ferdinand von Droste-Hülshoff], St. Maurice, 27. Mai 1871, 1 Doppelblatt, 2 S. Brieftext; 2. Léon Olphe-Galliard an [Ferdinand von Droste-Hülshoff], Bulle, 28. Juli 1870, 1 Doppelblatt, 1 S. Brieftext; 3. Hermann Albarda an [Ferdinand von Droste-Hülshoff], Leeuwarden, 6. April 1872, 2 S. Brieftext; 4. G. Vogel an [Ferdinand von Droste-Hülshoff], Zürich, 15. Mai 1861, 1 Doppelblatt, 3 S. Brieftext, Adresse; 5. Caroline zu Hohenlohe an Joseph von Laßberg, Donaueschingen, 14. Mai 1819, 1 Doppelblatt, 1 S. Brieftext, Adresse; 6. Caroline zu Hohenlohe an Joseph von Laßberg, Donaueschingen, 30. April 1819, 1 Doppelblatt, 1 S. Brieftext, Adresse; 7. Caroline von Fürstenberg an Joseph von Laßberg, Donaueschingen, 29. November [o. J.], 2 S. Brieftext; 8. Elisabeth von Fürstenberg und Joseph von Laßberg, Wechsel für Wenzel Merkos, Prag und Heiligenberg, Oktober/November 1812, 1 Doppelblatt, 4 S. Text; 9. Elisabeth von Fürstenberg, Verfügung für Joseph von Laßberg, Donaueschingen, 4. Dezember 1815, 1 Doppelblatt, 1 S. Text; 10. Elisabeth von Fürstenberg, Frühlingsgedicht, Aarau, 10. April 1822, 1 Doppelblatt, 1 S. Text
Archivale
Wasserzeichen: nein
Vgl. auch Bestand WLA 1030, Autografensammlung Annette von Droste-Hülshoff und Nachfolger.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ