Korrespondenz, R - Z, 1948 - 1949
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 704
I 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 7. Korrespondenz
1948-1949
Enthält u. a.: Schreiben Gebhard Müllers an Albert Sauer (betreffend Vorschlag Gebhard Müllers bezüglich Verleihung des Professorentitels an den Komponisten Hugo Herrmann), Schiele (mit Schriftwechsel des Ausschusses der Beamtenpensionäre in Bad Godesberg mit Staatssekretär Paul Binder über die Kürzung der Pensionen für Beamte), Carlo Schmid, W. Schoeck (betreffend seine Entnazifizierung und erneute Zulassung als Rechtsanwalt), M. Schwarz (betreffend Entnazifizierungsverfahren gegen Walter Bertsch), Thomas Schwarz, Wilhelm Sedlmaier, Hans Speidel, Jakob Staiger (mit Schriftwechsel Staigers mit dem Landtag von Württemberg-Hohenzollern betreffend Staigers Antrag auf Disziplinarverfahren gegen Oskar Kalbfell, Anträge auf Ausgemeindung der 1945 zu Reutlingen eingemeindeten Ortschaften), Friedrich Schenk Freiherr von Stauffenberg, Ulrich Steiner, Eduard Sütterle (zur Südweststaatfrage), Konrad Theiss (zur Thomas-Morus-Gesellschaft in Stuttgart), Alfons Wahl (mit Aufruf zur Gründung der Eugen-Bolz-Stiftung zur Finanzierung der Ausbildung von Katholiken), Heinrich Graf von Waldburg (mit Aktennotiz von Erbgraf Franz von Waldburg betreffend seine Unterredung mit Ministerialdirigent Schefold am 18. November 1948 über die Erbauseinandersetzungen im Hause Waldburg und die Auswirkungen des Bodenreformgesetzes auf das Haus Waldburg; mit Bericht von Heinrich Graf von Waldburg über seine Besprechung mit dem Abgeordneten Erich Grüner und dem zweiten Bürgermeister von Konstanz, Hermann Schneider, zur Südweststaatfrage), Stadtverwaltung Weingarten (mit Schreiben von General Pierre-Marie Koenig über seinen Besuch am Blutfreitag (27. Mai 1949) in Weingarten, mit "Festgruß zum Blutfreitag in Weingarten am 27. Mai 1949" (Druck), vgl. hierzu Foto Nr. 1118), Leo Wohleb, Generalmajor a. D. Zahn (zur Regelung der Zahlung von Pensionen an Offiziere)
Darin: Ansprache von Gebhard Müller anlässlich der Feier zum 80. Geburtstag von Landesbischof Theophil Wurm am 6. Dezember 1948
Darin: Ansprache von Gebhard Müller anlässlich der Feier zum 80. Geburtstag von Landesbischof Theophil Wurm am 6. Dezember 1948
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Archivale
Korrespondenz mit Landgerichtspräsident Schmid in der Strafsache Gutmann gesperrt bis 2010!
Bertsch, Walter; Ministerialrat, 1900-1952
Binder, Paul; Leutnant, -1918
Grüner, Erich; Landtagsabgeordneter, Hotelier, 1909-
Schefold, Willi; Ministerialdirektor
Schenk von Stauffenberg, Friedrich; Freiherr, ca. 20. Jh.
Schiele, Landgerichtspräsident a. D.
Schoeck, W., Rechtsanwalt
Schwarz, M., Rechtsanwältin
Schwarz, Thomas
Staiger, Jakob
Sütterle, Eduard
Wahl, Alfons
Waldburg, Franz von; Erbgraf
Waldburg, Heinrich von; Graf
Zahn; Generalmajor
Bad Godesberg : Bonn BN; Ausschuss der Beamtenpensionäre
Reutlingen RT; Eingemeindungen
Stuttgart S; Thomas-Morus-Gesellschaft
Weingarten RV; Blutfreitag
Weingarten RV; Stadtverwaltung
Württemberg-Hohenzollern; Landtag
Ausschuss der Beamtenpensionäre
Beamtenpensionen s. Pensionen von Beamten
Bodenreformgesetz
Eingemeindungen
Entnazifizierungsverfahren
Eugen-Bolz-Stiftung
Pensionen von Beamten
Pensionen von Offizieren
Südweststaatfrage
Thomas-Morus-Gesellschaft Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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