Besetzung der Reichsgeneralitätsstellen, Bd. 9
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L 41 a, 794
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums >> 2.3. Reichsinstitutionen >> 2.3.1. Verschiedene Reichsämter
1794-1800
Enthaeltvermerke: 1794: Anzeige des Herzogs Albrecht v. Sachsen-Teschen über das aufgetragene Kommando über die Reichsarmee. Bewerbung des Fürsten Karl v. Fürstenberg um die Stelle eines katholischen Generalfeldmarschalleutnants. Zirkular an die Mitstände. Kaiserlicher Antrag auf Beförderung des Grafen Browne und des Fürsten Karl v. Fürstenberg, noch keine Besetzung der evangelischen offenen Stellen. Zirkular an die Mitstände. Bewerbung des Herzogs Ludwig v. Sachsen-Coburg um die Stelle eines Generalfeldmarschalleutnants. Bewerbung des Fürsten Friedrich v. Solms-Braunfels um die Stelle des evangelischen Generalfeldzeugmeisters. Bewerbung des Grafen v. Wartensleben um eine Stelle 1796: Vorschlag einer außerordentlichen Beförderung des Reichsgeneralfeldzeugmeisters Graf v. Clerfait zum Generalfeldmarschall. Zirkular an die Mitstände. Kaiserliches Hofdekret über die Übertragung des Oberkommandos der Reichsarmee an Erzherzog Karl v. Österreich. Zirkular an die Mitstände. Übertragung der Würde eines Generalfeldmarschalls an Erzherzog Karl v. Österreich. Erneute Bewerbung des Fürsten Karl v. Fürstenberg um die Stelle eines Generalfeldmarschalleutnants. Ratifikationsdekret über die Beförderung Erzherzog Karls zum Generalfeldmarschall. Bewerbung des Prinzen Friedrich Karl Wilhelm v. Hohenlohe-Ingelfingen um die Stelle eines Generalfeldmarschalleutnants. Bewerbungen des Herzogs Ludwig v. Sachsen-Coburg und des Freiherrn Franz v. Werneck um die Stelle eines evangelischen Generalfeldmarschalleutnants 1800: Resignation Erzherzog Karls v. Österreich vom Oberkommando der Reichsarmee, Übertragung des Kommandos an den Feldzeugmeister Freiherrn v. Kray. Keine Beförderung des Freiherrn v. Kray
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 2.3. Reichsinstitutionen (Gliederung)
- 2.3.1. Verschiedene Reichsämter (Gliederung)