Bauten und Reparaturen in der Stadt Berlin
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II. HA GD, Abt. 30, I, Nr. 225
II. HA GD, Abt. 30, I Oberbaudepartement
Oberbaudepartement >> 03 Bauaufgaben und einzelne Bauten >> 03.01 Bauten in den Städten, Berlin
1803 - 1815
Enthält u. a.:
- Installation eines Blitzableiters auf dem Brandenburger Tor zu Berlin, August 1814 (Blatt 120)
- Veränderungen und Anbau am Rathaus zuberlin, März - September 1804 (Blatt 56-59, 73-74)
- Reparatur des Sophienkirchturms zu Berlin, Mai - Juni 1803 (Blatt 15-16)
- Reparaturen an der Sophienkirche, Oktober - November 1803 (Blatt 42-43)
- Abschätzung der Domkirche zwecks Versicherung bei der Feuersozietät, August - September 1803 (Blatt 28-29)
- Instandsetzung der Turmuhr des Domes, Mai - Juni 1804 (Blatt 67-70)
- Reparaturen an der Jerusalems- und der Neuen Kirche, November - Dezember 1803 (Blatt 47-48)
- Reparatur der Turmuhr der Marienkirche, Februar - März 1804 (Blatt 52-53)
- Reparatur der Dorotheenstädtischen Kirche, April - Mai 1804 (Blatt 60-61)
- Installation eines Blitzableiters an der Böhmischen Kirche, April - Mai 1804 (Blatt 62-63)
- Verbesserung der Feuerungsanlagen zur Holzeinsparung in den Militärinstituten in Berlin und Potsdam (Kadettenanstalt und Militärakademie in Berlin, Waisenhaus, Garnisonschule und Militärindustrieschule in Potsdam), Juli - Oktober 1803 (Blatt 24-26, 32-36)
- Bitte des Ausschusses für Landwehr und Landsturm um Stellung eines Bausachverständigen zur Unterstützung der Schanzarbeiten, Mai 1813 (Blatt 116-117).
Enthält auch:
- Gesuch des Malers Martin um Beauftragung mit Malerarbeiten, Januar - Februar 1805 (Blatt 75-76).
- Installation eines Blitzableiters auf dem Brandenburger Tor zu Berlin, August 1814 (Blatt 120)
- Veränderungen und Anbau am Rathaus zuberlin, März - September 1804 (Blatt 56-59, 73-74)
- Reparatur des Sophienkirchturms zu Berlin, Mai - Juni 1803 (Blatt 15-16)
- Reparaturen an der Sophienkirche, Oktober - November 1803 (Blatt 42-43)
- Abschätzung der Domkirche zwecks Versicherung bei der Feuersozietät, August - September 1803 (Blatt 28-29)
- Instandsetzung der Turmuhr des Domes, Mai - Juni 1804 (Blatt 67-70)
- Reparaturen an der Jerusalems- und der Neuen Kirche, November - Dezember 1803 (Blatt 47-48)
- Reparatur der Turmuhr der Marienkirche, Februar - März 1804 (Blatt 52-53)
- Reparatur der Dorotheenstädtischen Kirche, April - Mai 1804 (Blatt 60-61)
- Installation eines Blitzableiters an der Böhmischen Kirche, April - Mai 1804 (Blatt 62-63)
- Verbesserung der Feuerungsanlagen zur Holzeinsparung in den Militärinstituten in Berlin und Potsdam (Kadettenanstalt und Militärakademie in Berlin, Waisenhaus, Garnisonschule und Militärindustrieschule in Potsdam), Juli - Oktober 1803 (Blatt 24-26, 32-36)
- Bitte des Ausschusses für Landwehr und Landsturm um Stellung eines Bausachverständigen zur Unterstützung der Schanzarbeiten, Mai 1813 (Blatt 116-117).
Enthält auch:
- Gesuch des Malers Martin um Beauftragung mit Malerarbeiten, Januar - Februar 1805 (Blatt 75-76).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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