Kampf um Wörter?
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13.09.103
ISBN/ISSN: 3-921352-66-5
Teilbibliothek Viersen (alte Systematik)
Teilbibliothek Viersen (alte Systematik) >> Hauptgruppe 13. Geschichte >> Gruppe 13.09 Geschichte nach 1945
1980
Titelzusatz: Politische Begriffe im Meinungsstreit
Sonstiges
Erscheinungsort: Bonn
Seiten: 551 S.
Seiten: 551 S.
Politik, Sprache: Sprachlenkung
Politische Begriffe, Definitionen
Chancengleichheit, Definition
Demokratisierung, Definition
Demokratischer Sozialismus, Definition
Emanzpation, Definition
Entspannung, Definition
Eurokommunismus, Definition
Familienpolitik, Parteien: Stellungnahmen
Freiheit, Definition
Gewerkschaften, Definition
Grundwerte, Definition
Intellektuelle, Definition
Konflikt/Konsens, Definition
Konservatismus, Definition
Leistung, Defintion
Partizipation, Bürgerinitiativen: Definition
Radikalismus, Definition
Extremismus, Definition
Rechtsstaat, Definition
Reform, Definition
Solidarität, Definition
Sozialstaat, Definition
Soziale Marktwirtschaft, Definition
Staatsbürokratie, Definition
Utopie, Definition
Wachstum, Definition
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ