Nachlass Eilert Tantzen (Bestand)
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NLA OL, Dep 73
Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Nichtstaatliches Archivgut >> 3.3 Privates Archivgut >> 3.3.3 Wissenschaftliche / literarische Nachlässe sowie Einzelpersonen / Firmen
1972-2008
Enthält: Bezirksverband der FDP 1970-2009 (71); Kreisverband der FDP 1972-2008 (108); Ortsverband Hatten der FDP 1976-2012 (12); sonstige politische Betätigung 1972-2011 (11); Natur- und Umweltschutz 1977-2009 (33); Forschungen, Publikationen und Unterlagen 1762-2009 (24); Forstsachen 1840-2012 (19); Forstwissenschaftliche Literatur 1772-1880 (19); Persönliches 1919-2012 (22).
Beschreibung: Dep 73 Nachlass Eilert Tantzen
Zeit: 1762- 2012
Geschichte des Bestandsbildners: Ernst Eilert Eckart Tantzen (1929-2012) war gelernter Förster, Genealoge, Heimatforscher, Naturschützer, bekannt vor allem aber auch als Politiker im Oldenburger Land. Als Enkel des ehemaligen Ministerpräsidenten Theodor Tantzen trat er in dessen "liberale Fußstapfen" und war seit 1972 für die FDP vor allem kommunal- und umweltpolitisch tätig. Er war u.a. Träger des Niedersächsischen Verdienstordens.
Bestandsgeschichte: Der Nachlass besteht aus Unterlagen seiner politischen Tätigkeit in den Gremien der FDP, aus seiner Tätigkeit als Förster (u.a. Sammlung historischer forstwissenschaftlicher Literatur) sowie privater Natur.
Findmittel: Archivdatenbank/Internet
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Beschreibung: Dep 73 Nachlass Eilert Tantzen
Zeit: 1762- 2012
Geschichte des Bestandsbildners: Ernst Eilert Eckart Tantzen (1929-2012) war gelernter Förster, Genealoge, Heimatforscher, Naturschützer, bekannt vor allem aber auch als Politiker im Oldenburger Land. Als Enkel des ehemaligen Ministerpräsidenten Theodor Tantzen trat er in dessen "liberale Fußstapfen" und war seit 1972 für die FDP vor allem kommunal- und umweltpolitisch tätig. Er war u.a. Träger des Niedersächsischen Verdienstordens.
Bestandsgeschichte: Der Nachlass besteht aus Unterlagen seiner politischen Tätigkeit in den Gremien der FDP, aus seiner Tätigkeit als Förster (u.a. Sammlung historischer forstwissenschaftlicher Literatur) sowie privater Natur.
Findmittel: Archivdatenbank/Internet
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
8,8; 319 Verzeichnungseinheiten
Bestand
Literatur: Eilert Tantzen, Lebensbilder der leitenden Forstbeamten Oldenburgs und Abriss der Entwicklung des oldenburgischen Forstwesens von 1600 bis 1960. Aus dem Walde Bd. 5, Hannover 1962; Ders., Stammliste der Familie Tantzen 1300-1971, Heft 5 der Beiträge zur Geschichte der Familie Tantzen, in: Oldenburgische Familienkunde, Jahrgang 14, Heft 1/2, Oldenburg 1972; Ders., 700 Jahre Chronik der Familie Tantzen. 1300-2000, Oldenburg 1997; Ders., Oldenburgische Försterchronik 1650-1950. Einschließlich der ehemals oldenburgischen Landesteile Lübeck (1773-1937) und Birkenfeld (1817- 1937). Aus dem Walde Bd. 53, Oldenburg 2000; Die Wiederbewaldung von Heiden und Öden durch die Oldenburgische Staatsforstverwaltung im 19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Niedersächsischen Wald- und Forstgeschichte. Aus dem Walde Bd. 57, Oldenburg 2008.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ