Seniorenwettbewerb: Erinnerungsberichte
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21 Kreisarchiv Verden (Eigenarchivierung)
Kreisarchiv Verden (Eigenarchivierung) >> 2 Forschungen, Dokumentation: Seniorenwettbewerb 1989-1991 (Zeitzeugenberichte) >> 2 1 Seniorenwettbewerb
1990-1991
Enthält: Erinnerungsberichte von Friedel Plenge (Schlachtfest), Magdalena Pohl (Pilze aus dem Verdener Stadtwald), Helmuth Poppen (Parchim 1945), Erich Reinhardt (Fallschirmjäger), Herbert Röge, Ruth von Rönne (Kindheit in Berlin ab 1918), Gertrud Roth (Krieg; Alltag; Natur), Hildegard Saatzen (1914-1938), Marie Schlüter (Waisenhaus in Hannover), Heinz Schmolke, Selma Sebastian, Ernst Siedenberg (Kriegsfolgen; Kapitulation; Arbeitstag im Eisenbahn-Ausbesserungswerk Bremen; Ringen um Dienstvereinbarung), Hans-Heinrich Söhl (Allerbrücke Verden), Karla Stoll (April 1945), Hedwig Süssenguth, Henry Tietjen (Schulzeit in Bollen), Elfriede Thies, Ingrid Traichel (Flucht), Robert Träger (Gedicht zu Schlesien), Hermann Warncke (Domweih; Kaliwerk Häuslingen), Heinrich Wichmann (Friseurhandwerk), Ruth Wiese (Kindheit und Jugend in Berlin), Ilse Wild (Kindheit), Annegret Wöbse (Einst und jetzt), Gertrud Ziegenhorn (Kriegsende; Jüdische Familien; Altenheim)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ
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