Kleingarten- und Pachtlandschutz: Bd. 2
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BArch R 3001/22157
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
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1937-1941
Enthält u.a.:
Satzungen des Reichsbundes deutscher Kleingärtner e. V., 1937, 1938
Verordnung zur Änderung der Vorschriften der Notverordnung vom 6. Okt. 1931 über Kleinsiedlungen und Kleingärten (RGBl. I., S. 537) aufgrund des Gesetzes über einstweilige Maßnahmen zur Ordnung des deutschen Siedlungswesens vom 3. Juli 1934 (RGBl. I, S. 568), 1938
Maßnahmen des Reichsarbeitsministers über die Förderung von Kleingärten (Druck), 1938
Arbeitstagung der Provinzgruppe Berlin, Brandenburg und Grenzmark der Kleingärtner e. V. vom 18. - 20. März 1938 in Berlin, 1938
Das Vorkaufsrecht nach dem Lippischen Gesetz vom 23. Juli 1919, 1938
Merkblatt für den Abschluß von Einheitspachtverträgen über Erbhöfe und Höfe, (1938) 1939
Abänderung der Sächsischen Ausführungsverordnung zur Kleingarten- und Kleinpachtordnung vom 31. Juli 1919, 1941
Kündigung von Kleingartenland privilegierter Mischehen, 1941
Einführung des Kleingartenrechts in den eingegliederten Ostgebieten, 1941
Satzungen des Reichsbundes deutscher Kleingärtner e. V., 1937, 1938
Verordnung zur Änderung der Vorschriften der Notverordnung vom 6. Okt. 1931 über Kleinsiedlungen und Kleingärten (RGBl. I., S. 537) aufgrund des Gesetzes über einstweilige Maßnahmen zur Ordnung des deutschen Siedlungswesens vom 3. Juli 1934 (RGBl. I, S. 568), 1938
Maßnahmen des Reichsarbeitsministers über die Förderung von Kleingärten (Druck), 1938
Arbeitstagung der Provinzgruppe Berlin, Brandenburg und Grenzmark der Kleingärtner e. V. vom 18. - 20. März 1938 in Berlin, 1938
Das Vorkaufsrecht nach dem Lippischen Gesetz vom 23. Juli 1919, 1938
Merkblatt für den Abschluß von Einheitspachtverträgen über Erbhöfe und Höfe, (1938) 1939
Abänderung der Sächsischen Ausführungsverordnung zur Kleingarten- und Kleinpachtordnung vom 31. Juli 1919, 1941
Kündigung von Kleingartenland privilegierter Mischehen, 1941
Einführung des Kleingartenrechts in den eingegliederten Ostgebieten, 1941
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ