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Meyer, Thekla geb. Bonem
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Bü 5694
BRS 5714
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart >> M
Enthält u.a.: Besitzhinweis auf 1 Salon-Einrichtung (bestehend aus 1 großen Ausziehtisch ("stilecht" Mahagoni, gekauft zwischen 1912 und 1920 bei Bonn Frères, Luxemburg), 2 Ledersessel (schwarzes Leder, gepolstert), 6 Mahagoni-Stühle (mit schwarzem Ledersitz und Lederrücken), 1 "echten" Smyrna-Perser-Teppich (450 x 600 cm, erworben 1918 aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), 1 "echten" Buchara-Perser-Teppich (280 x 450 cm, als Wandbehang, erworben 1918 aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), 1 "echten" Smyrna-Perser-Teppich (100 x 200 cm, als Zwischentürbehang, erworben 1918 aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), 1 Bücherschrank ("echt" Mahagoni, mit Glasscheiben und eingebautem Schreibtisch, gekauft zwischen 1912 und 1920 bei Bonn Frères, Luxemburg), 150 diverse Bücher über Literatur und Kunst, 1 sechsarmigen Lüster (mit 12 Birnen, Mattgold und Kristallglas-Schalen), 2 große dunkelrote Plüsch-Vorhänge, 2 echte Limoges-Porzellanvasen (kobaltblau mit echt Gold und Rosenmalerei, Höhe 80 cm, erworben 1918 aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), 3 kleine antike Holzskulpturen (Höhe 20 cm, aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), 1 Ölgemälde "Stillleben" von [Reinhold] Nägele (70 x 90 cm, in echtem Goldrahmen)), 1 Schlafzimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 2 Betten ("stilecht" Mahagoni mit Rosenholzadern und Schlaraffia-Matratzen, gekauft zwischen 1912 und 1920 bei Bonn Frères, Luxemburg), 2 Nachttische (Mahagoni, gekauft zwischen 1912 und 1920 bei Bonn Frères, Luxemburg), 1 Kleiderschrank (Mahagoni, 180 x 90 cm), 1 Spiegelschrank (Mahagoni, 180 x 90 cm), 4 Stühle (Mahagoni mit dunklem Plüsch), 1 Kupfer-Deckenlampe (mit 4 Leuchtern), 2 Kupfer-Nachttischlampen, 1 Brüsseler Teppich (350 x 450 cm, erworben 1918 aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), 2 "echte" Perser-Brücken (60 x 120 cm, erworben 1918 aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), diverse Spitzen-Garnituren (handgeklöppelt in verschiedenen Längen)), 1 Wohnzimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 Buffet ("echt" Mahagoni, mit angebauter Glasvitrine, 250 x 180 cm, gekauft zwischen 1912 und 1920 bei Bonn Frères, Luxemburg), 1 Glasvitrine ("echt" Mahagoni mit Marmoreinlagen, 75 x 180 cm, gekauft zwischen 1912 und 1920 bei Bonn Frères, Luxemburg), 1 Plüsch-Couch, 6 Stühlen mit Plüsch-Polster, 1 Schiedmayer-Klavier, 1 Decken-Lüster mit 8 Lampen (venezianisches Glas), 1 "echten" Smyrna-Perser-Teppich (300 x 450 cm, erworben 1918 aus dem ehemaligen Königlichen Schloss in Stuttgart), 1 Ölgemälde "Blumen-Arrangement" von [Reinhold] Nägele (70 x 70 cm, in echtem Goldrahmen), 1 hohen Standuhr mit Pendelschlag (in Mahagoni-Gehäuse), 2 grüne Kristall-Blumenvasen (Höhe 35 cm), 12 Kristall-Wassergläser (Villeroy und Boch), 12 Kristall-Weißweingläser (Villeroy und Boch), 12 Kristall-Rotweingläser (Villeroy und Boch), 12 Kristall-Sektgläser (Villeroy und Boch), 12 Kristall-Likörgläser (Villeroy und Boch), 12 Porzellan-Teller, 12 Porzellan-Kaffeetassen, 12 Porzellan-Unterteller, 12 Porzellan-Suppenteller, 1 Porzellan-Tee-Topf
1 Bü
Personenakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.