Wiederbesetzung der nach dem Tod des Professors Dr. Karl Sigismund Kunth vakanten ordentlichen Professur für Botanik in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin und der vakanten Stelle als ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften für das Fach der Botanik sowie Wiederbesetzung der nach dem Tod des Professors Dr. Heinrich Friedrich Link vakanten ordentlichen Professur für medizinische Naturwissenschaften in der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin und der vakanten Stellen als Direktor des Botanischen Gartens und des Herbariums in Neu-Schöneberg wie auch des Universitätsgartens und als Direktor der pharmakologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Berlin
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Wiederbesetzung der nach dem Tod des Professors Dr. Karl Sigismund Kunth vakanten ordentlichen Professur für Botanik in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin und der vakanten Stelle als ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften für das Fach der Botanik sowie Wiederbesetzung der nach dem Tod des Professors Dr. Heinrich Friedrich Link vakanten ordentlichen Professur für medizinische Naturwissenschaften in der Medizinischen Fakultät der Universität Berlin und der vakanten Stellen als Direktor des Botanischen Gartens und des Herbariums in Neu-Schöneberg wie auch des Universitätsgartens und als Direktor der pharmakologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Berlin
I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. IV Nr. 37
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.05 Anstellung, Besoldung, Dienstverhältnisse >> 05.02.05.01 Professoren, Privatdozenten. Habilitation, Nostrifikation
1850-1879
Enthält u. a.:
- Aufnahme von Berufungsverhandlungen mit dem von der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin vorgeschlagenen ordentlichen Professor für Botanik der Universität Tübingen Dr. Hugo von Mohl, 1850
- Ernennung des Prof. Dr. Hinrich Lichtenstein zum interimistischen Direktor des Botanischen Gartens in Neu-Schöneberg, 1851
- Übertragung der Direktion der pharmakologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Berlin auf Prof. Dr. Karl Gustav Mitscherlich, 1851
- Ernennung des Prof. Dr. Alexander Braun in Gießen zum ordentlichen Professor der Botanik in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin sowie Übertragung der Direktion des Botanischen Gartens und Herbariums in Neu-Schöneberg sowie des Universitätsgartens auf denselben, 1851
- Ernennung des Prof. Dr. Alexander Braun zum ordentlichen Professor der Botanik in der Medizinisch-Chirurgischen Akademie für das Militär, 1852.
- Aufnahme von Berufungsverhandlungen mit dem von der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin vorgeschlagenen ordentlichen Professor für Botanik der Universität Tübingen Dr. Hugo von Mohl, 1850
- Ernennung des Prof. Dr. Hinrich Lichtenstein zum interimistischen Direktor des Botanischen Gartens in Neu-Schöneberg, 1851
- Übertragung der Direktion der pharmakologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Berlin auf Prof. Dr. Karl Gustav Mitscherlich, 1851
- Ernennung des Prof. Dr. Alexander Braun in Gießen zum ordentlichen Professor der Botanik in der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin sowie Übertragung der Direktion des Botanischen Gartens und Herbariums in Neu-Schöneberg sowie des Universitätsgartens auf denselben, 1851
- Ernennung des Prof. Dr. Alexander Braun zum ordentlichen Professor der Botanik in der Medizinisch-Chirurgischen Akademie für das Militär, 1852.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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- 05.02 Universität Berlin (Gliederung)
- 05.02.05 Anstellung, Besoldung, Dienstverhältnisse (Gliederung)
- 05.02.05.01 Professoren, Privatdozenten. Habilitation, Nostrifikation (Gliederung)