Einladungen, Spielpläne und Programme
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Ve 020 - 002
Ve 020 Theatergesellschaft Wohlgemuth
Theatergesellschaft Wohlgemuth >> 1. Vereinsarbeit
1949 - 2008
Enthält: Festprogramm zur 100jährigen Jubelfeier 28.-30.10.1950; Programme zu den Stücken "Die vom Platzhof" 26.9.1949, "Der Storm" 23.4.1951, "Katharina Knie" 24.3.1952, "Das Mädchen Till" 9.6.1952, "Gedanken zum Kniesbüdel" 5.12.1976, "Nen Mann met Charakter" 9.10.1983, "Kein utkommen met den Ekuomen" 26.4.1986, "Spuok om Hoff" 17.4.1994, "Zemmer met Köchenbenuotzengk" 12.10.1993, "Alles jelogen" 13.10.1996, "Der Tod kommt im Flanellhemd" 4.-5.6.2005, "Töschen Dag on düster" 18.-26.3.2006; "Anger Lütts Blagen" 1.-16.3.2008
Archivale
Darin: verschienen Zeitungsartikel vom Solinger Tageblatt, Solinger Morgenpost und TV Klar (auch Kopien dabei); Heft "Zum 125jährigen Bestehen der Gesellschaft Wohlgemuth" 1977 (4 Seiten); Schrift "Aus der Geschichte der Wohlgemuth" (2000, 8 Seiten, Texte: Archiv Karl-Heinz Schäfer, Rolf Köppchen, Tommy M. Ohliger) mit CD-ROM; Festschrift 140 Jahre (1990); leere Mitgliedskarte; Satzung vom 19. Juli 1974 (gültig auch 2006); Visitenkarte der Vorsitzende Angelika Ohliger (1984-1994); Briefkopf; Nachruf Erhardt Schulz (Juni 2000 verstorben); Vortrag von Siegfried Löhdorf als Peter Hahn im "Spook am Pött" 1994 (3 Seiten)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ