Arbeitsamt Bassum (vor 1945) (Bestand)
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NLA HA, Hann. 274 Bassum
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.8 Wirtschaft, Soziales, Arbeit und Gesundheit >> 1.12.8.3 Untere Provinzialbehörden >> 1.12.8.3.1 Arbeitsämter
1930-1938
Bestandsgeschichte: I. Behördengeschichte
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die nachstehend verzeichneten Akten des Arbeitsamts Bassum sind im Jahre 1944 an das Staatsarchiv in Hannover abgegeben und in das Archivalienzugangsverzeichnis unter Nr. 1844 eingetragen worden. Es handel sich ausnahmslos um Schriftgut, das im Zusammenhang mit dem Einsatz des freiwilligen Arbeitsdienstes in den Jahren 1930 bis 1934 im Arbeitsamtssprengel entstanden ist. Da ähnliche Abgaben fehlen, kommt dem Schriftgut Modellcharakter zu. Die Akten wurden im Mai 1971 von dem Unterzeichneten geordnet und verzeichnet.
Hannover, den 12. Mai 1971
gez. Dr. Günter Scheel
Der kleine Bestand ist im Oktober 2002 EDV-technisch erschlossen und durch einen Index ergänzt worden.
Hannover, im Oktober
Bestandsgeschichte: 2002
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die nachstehend verzeichneten Akten des Arbeitsamts Bassum sind im Jahre 1944 an das Staatsarchiv in Hannover abgegeben und in das Archivalienzugangsverzeichnis unter Nr. 1844 eingetragen worden. Es handel sich ausnahmslos um Schriftgut, das im Zusammenhang mit dem Einsatz des freiwilligen Arbeitsdienstes in den Jahren 1930 bis 1934 im Arbeitsamtssprengel entstanden ist. Da ähnliche Abgaben fehlen, kommt dem Schriftgut Modellcharakter zu. Die Akten wurden im Mai 1971 von dem Unterzeichneten geordnet und verzeichnet.
Hannover, den 12. Mai 1971
gez. Dr. Günter Scheel
Der kleine Bestand ist im Oktober 2002 EDV-technisch erschlossen und durch einen Index ergänzt worden.
Hannover, im Oktober
Bestandsgeschichte: 2002
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ