Sammlung des Schauspielers Carl Friedrich Wittmann
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A Rep. 167 Nr. 7167
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 21. Theaterzettel, Programmhefte etc. anderer Bühnen >> 21.08. Theaterzettelsammlung Carl Friedrich Wittmann
1782 - 1865
Enthält u.a.: Großherzogliches Hof- und National-Theater in Mannheim (UA "Die Räuber", 13. Januar 1782).- Hamburg-Altonaer Theater-Zeitung.- Theater der Stadt Leipzig.- Stadt-Theater zu Leipzig.- K. K. Hoftheater der K. K. Burg.- Theater in Darmstadt.- Theater in Rudolstadt.- Hoftheater/Theater in Meiningen.- Großherzogliches Hoftheater in Coburg.- Königliches Hof- und National-Theater München.- Ständisches Theater der königlichen Altstadt Prag.- Theater in Altenburg.- K. k. priv. Theater an der Wien.- K. k. priv. Theater in der Leopoldstadt.- K. K. Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore.- K. K. priv. Theater in der Josephstadt.- Großherzoglich Hessisches Hoftheater Darmstadt (u.a. unter der Leitung von Conradin Kreutzer).- In der Stadt - Königlich Sächsisches Hoftheater.- Thalia-Theater.- Nachruf für Carl Hofer.- Vereinigte Hamburger Theater.- Friedrich-Wilhelmstädtisches Theater.- Theatralische Vorstellung im Herzoglichen Residenzschlosse Gotha.- Sommertheater auf der Marieninsel.- Theater in Mitau.- Stadt-Theater in Regensburg.- Theater in Essek.- Programm für das Sängerfest in Schalkau.- Königliches Opernhaus Berlin.- Theater in Bayreuth.- Stadttheater in Fürth.- Stadttheater in Erlangen.- Hof-Theater in Arnstadt.- Stadttheater in Heidelberg.- Großherzogliches Hof-Theater Weimar.- Theater in Clingen.- Königsstädtisches Theater Berlin (u.a. in Bouche´s Blumengarten).- Theater in Sömmerda.- Theater in Hildburghausen.- Theater in der Arena zu Schönau.- Theater in Soden.- Krolls Theater.- Würzburger Liedertafel.- Theater in Dortmund.- Theater in Ingolstadt.- Tivoli-Theater im Garten der Steinmühle zu Gotha.- Theater im Königlichen Opernhause zu Bayreuth.- Saecularfeier zur Geburt Friedrich´s von Schiller auf dem Herzoglichen Hoftheater zu Coburg, 10. November 1859.- Kaiserlich-Königliches National-Theater in Innsbruck.- Herzogliches Hoftheater Gotha.- Königsberger Stadttheater.- Stadttheater in Posen.- Stadttheater in Worms.- Stadttheater zu Danzig.- Sommer-Theater in Mainz.- Theater in Oldenburg.- Wallner´s Theater.- Victoria-Theater.- Stadttheater in Grossenhain.- Herzogliches Hoftheater in Leine-Athen Gotha.- Harmoniegesellschaft Coburg.- Nischni Nowgorod.- Vaudeville-Theater in Darmstadt.- Stadt-Theater Mainz.- Stadt-Theater in Kempten.- Theater zu Wiesbaden.- Theater in Groß-Gerau.- Theater in Offenbach.- Theater zu Frankfurt am Main.- Theater im Schiesshaus zu Sonneberg.
Archivale
Band: Bd. 1
Carl Friedrich Wittmann
Hofer, Carl
Kreutzer, Conradin
Altenburg
Altona
Arnstadt
Bayreuth
Clingen
Coburg
Danzig
Darmstadt
Dortmund
Erlangen
Essek
Frankfurt am Main
Fürth
Gotha
Großenhain
Groß-Gerau
Hamburg
Heidelberg
Hildburghausen
Ingolstadt
Innsbruck
Kempten
Königsberg
Leipzig
Mainz
Mannheim
Meiningen
Mitau
München
Nischni Nowgorod
Offenbach
Oldenburg
Posen
Prag
Regensburg
Rudolstadt
Schalkau
Schönau
Soden
Sömmerda
Sonneberg
Weimar
Wien
Wiesbaden
Worms
Würzburg
Friedrich-Wilhelmstädtisches Theater
Königsstädtisches Theater
Krolls Theater
Räuber, Die
Victoria-Theater
Wallner´s Theater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ
Hierarchie
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- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
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- 21.08. Theaterzettelsammlung Carl Friedrich Wittmann (Gliederung)