Quittung, laut derer die beiden Bamberger Bürger Daniel Metzel und Lorenz Prell bestätigten, die vom Freiherrn Friedrich zu Schwarzenberg seinerzeit bei ihrem Vater respektive Schwiegervater Gallus Metzel aufgenommene Darlehensumme per 1500 fl vom Grafen Johann zu Schwarzenberg ("Schwartzenburg"), Herrn zu Hohenlandsberg, durch dessen Vogt Hans Latzarus samt allen verfallenen Zinsen zu Kitzingen vollständig rückbezahlt erhalten zu haben.
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Quittung, laut derer die beiden Bamberger Bürger Daniel Metzel und Lorenz Prell bestätigten, die vom Freiherrn Friedrich zu Schwarzenberg seinerzeit bei ihrem Vater respektive Schwiegervater Gallus Metzel aufgenommene Darlehensumme per 1500 fl vom Grafen Johann zu Schwarzenberg ("Schwartzenburg"), Herrn zu Hohenlandsberg, durch dessen Vogt Hans Latzarus samt allen verfallenen Zinsen zu Kitzingen vollständig rückbezahlt erhalten zu haben.
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 1308
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> B. Urkunden aus dem Seinsheimer Archiv >> B.2. Abstammung und Fortbestand des Geschlechts Seinsheim >> B.2.2. Kaiserliche, kurfürstliche und fürstliche Kommissionen, Mandate und Reskripte (Seinsh. Arch. Lade 20)
1583 März 1
Ausfertigung.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Seinsh. Arch. II.20.7
Metzel, Daniel (Bürger zu Bamberg)
Prell, Lorenz (Bürger zu Bamberg)
Metzel, Gallus
Schwarzenberg, Friedrich Freiherr zu (geb. 1498, gest. 1561)
Schwarzenberg, Johann III. Freiherr/Graf zu (gest. 1588)
Kitzingen (Lkr. Kitzingen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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