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Lehnsurkunden betreffend Neu-Landsberg und die Wedelschen Besitzungen Callies, Nörnberg und Falkenburg in der Neumark.
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OBA I, Nr. 73 a-c. - OBrA, Nr. 47. - Journalnummer 21189. - Schieblade XIV/a, Nr. 52.
XX. HA, OBA Ordensbriefarchiv
Ordensbriefarchiv >> 02 Urkunden
1310 Juli 22. - 1374 Mai 28.
Enthält: - fol. 1-2r: Markgraf Ludwig, Markgraf von Brandenburg, schenkt der Stadt Neu-Landsberg das Dorf Dessen. Tankow 1345 März 3 (feria quinta ante Letare). 2 Abschriften 15. Jh. Lateinisch.
- fol. 2v-3r: Graf Benjamin zu Ramkonow, Sohn des verstorbenen Wojewoden von Polen Benjamin, verschreibt Albrecht Pusch das Dorf Bork. Moukanow 1310 Juli 22 (in die sancti Marie Magdalene). 2 Abschriften 15. Jh. Lateinisch.
- fol. 4r: Kaiser Karl IV. bestätigt den Herrn von Wedel alle ihre Güter in der Mark. [Guben 1374 Mai 28]. unvollständige Abschrift 15. Jh. Deutsch.
5 Blatt
Archivale
Riedel, Codex diplomaticus Brandenburgensis I/18, S. 387, 382, 149-150. - Joachim/Hubatsch, Regesta I/1, Nr. 121, 231
Verweis: XX. HA, Pergamenturkunden, Schieblade 46, Nr. 48. - XX. HA, OBA, Nr. 366, 367
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.