Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Erzbischof Albrecht, dem Domkapitel und den verordneten Räten, Bischof Wilhelm von Straßburg Statthalter im Erzstift Mainz und dem Statthalter in Kassel Christian v. Hanstein. Urkundenkonzepte und Abschriften
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1522-1526
Enthält: 1522 September, Oktober. Sorge Albrechts vor einem Einfall des hessischen Kriegsvolks in den Rheingau
Enthält: Oktober. Versprechen des Erzbischofs und Domkapitels zur Zahlung von 25000 Gulden an Trier, Pfalz und Hessen wegen Unterstützung Sickingens. Die von Trier, Pfalz und Hessen dem Erzbischof gegebene Zusicherung der Sicherheit vor Repressalien wegen der Unterstützung Sickingens. (Kopialbuch I 1 fol. 79 und 83.)
Enthält: 1523 Februar. Vgl. Nr. 1461
Enthält: März, Mainzische Abschlagszahlung von 10000 Gulden, Sickingen in der Acht, Anspruch des Domkapitels auf den in der Sickingschen Fehde eroberten Lehnhof Fronrode des Hartmut v. Cronberg
Enthält: April. Gewährung der Rheinüberfahrt für hessisches Kriegsvolk
Enthält: Juni. Pfarrei und Zehnte des Mainzer Albanstiftes in Okriftel
Enthält: August. Die vom aufgeregten Volke in Hessen den mainzischen Sendpriestern drohende Gefahr. Vgl. Nr. 103. Entschuldigung der hessischen Kanzlei wegen eines Stilversehens
Enthält: Oktober. Bitte des Domkapitels um Zollbefreiung für ihre Weingefälle. (Kopialbuch I 1 fol. 94 v.)
Enthält: 1524 März. Zahlung der 25000 Gulden an Trier, Pfalz und Hessen (Ebenda fol. 280 v.)
Enthält: Mai. Beschwerde über den hessischen Amtmann zu Auerbach und den Keller zu Bickenbach wegen Erhebung des mainzischen Landzolls in Oberrohrheim
Enthält: November. Verwendung des mainzischen Statthalters für die Jurisdiktionsgerechtigkeit des Fritzlarer Propstes
Enthält: 1525 Januar - März. Wiederholte Klage des Fritzlarer Propstes Burkhard Haltufderheide wegen Beeinträchtigung in der geistlichen Gerichtsbarkeit und der Erhebung der Gefälle. Druck der geistlichen Gerichtsbarkeit auf die hessischen Untertanen
Enthält: Mai. Verzicht des Statthalters auf die von Georg Wrede versprochenen 100 Reiter. Belagerung des Statthalters in Aschaffenburg durch die Bauern, deren Vordringen mainabwärts. Übersendung der Beschwerdeartikel der Bauern an Mainz durch den Obersthauptmann Georg Metzler von Baldenberg und andere Hauptleute des hellen Haufens. Bitte des Statthalters, Friedrich Brendel und Hermann v. Windhausen von ihren Verpflichtungen, Hessen zuzuziehen, zu entbinden
Enthält: Juni. Anerbieten des Landgrafen zur Hilfe gegen die aufständischen Rheingauer
Enthält: 1526 Januar. Geleit für die Reise des mainzischen Statthalters nach dem Eichsfeld
Enthält: März, April. Verwendung des Statthalters für den Koadjutor von Fulda in dessen Streit mit Hessen wegen des Bauernkriegs. Vermittlung des Markgrafen Kasimir von Brandenburg. Klage des Koadjutors beim Schwäbischen Bund gegen Hessen. Landgraf Philipps Verwendung für Hans Moller von Hörstein, einen Hauptaufwiegler im Bauernkrieg
Enthält: Mai. Vermittlung des Kurfürsten Albrecht und des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz zwischen Hessen und Fulda
Enthält: Oktober. Verordnung eines Verwalters der Pfarre zu Massenheim
Enthält: Oktober. Versprechen des Erzbischofs und Domkapitels zur Zahlung von 25000 Gulden an Trier, Pfalz und Hessen wegen Unterstützung Sickingens. Die von Trier, Pfalz und Hessen dem Erzbischof gegebene Zusicherung der Sicherheit vor Repressalien wegen der Unterstützung Sickingens. (Kopialbuch I 1 fol. 79 und 83.)
Enthält: 1523 Februar. Vgl. Nr. 1461
Enthält: März, Mainzische Abschlagszahlung von 10000 Gulden, Sickingen in der Acht, Anspruch des Domkapitels auf den in der Sickingschen Fehde eroberten Lehnhof Fronrode des Hartmut v. Cronberg
Enthält: April. Gewährung der Rheinüberfahrt für hessisches Kriegsvolk
Enthält: Juni. Pfarrei und Zehnte des Mainzer Albanstiftes in Okriftel
Enthält: August. Die vom aufgeregten Volke in Hessen den mainzischen Sendpriestern drohende Gefahr. Vgl. Nr. 103. Entschuldigung der hessischen Kanzlei wegen eines Stilversehens
Enthält: Oktober. Bitte des Domkapitels um Zollbefreiung für ihre Weingefälle. (Kopialbuch I 1 fol. 94 v.)
Enthält: 1524 März. Zahlung der 25000 Gulden an Trier, Pfalz und Hessen (Ebenda fol. 280 v.)
Enthält: Mai. Beschwerde über den hessischen Amtmann zu Auerbach und den Keller zu Bickenbach wegen Erhebung des mainzischen Landzolls in Oberrohrheim
Enthält: November. Verwendung des mainzischen Statthalters für die Jurisdiktionsgerechtigkeit des Fritzlarer Propstes
Enthält: 1525 Januar - März. Wiederholte Klage des Fritzlarer Propstes Burkhard Haltufderheide wegen Beeinträchtigung in der geistlichen Gerichtsbarkeit und der Erhebung der Gefälle. Druck der geistlichen Gerichtsbarkeit auf die hessischen Untertanen
Enthält: Mai. Verzicht des Statthalters auf die von Georg Wrede versprochenen 100 Reiter. Belagerung des Statthalters in Aschaffenburg durch die Bauern, deren Vordringen mainabwärts. Übersendung der Beschwerdeartikel der Bauern an Mainz durch den Obersthauptmann Georg Metzler von Baldenberg und andere Hauptleute des hellen Haufens. Bitte des Statthalters, Friedrich Brendel und Hermann v. Windhausen von ihren Verpflichtungen, Hessen zuzuziehen, zu entbinden
Enthält: Juni. Anerbieten des Landgrafen zur Hilfe gegen die aufständischen Rheingauer
Enthält: 1526 Januar. Geleit für die Reise des mainzischen Statthalters nach dem Eichsfeld
Enthält: März, April. Verwendung des Statthalters für den Koadjutor von Fulda in dessen Streit mit Hessen wegen des Bauernkriegs. Vermittlung des Markgrafen Kasimir von Brandenburg. Klage des Koadjutors beim Schwäbischen Bund gegen Hessen. Landgraf Philipps Verwendung für Hans Moller von Hörstein, einen Hauptaufwiegler im Bauernkrieg
Enthält: Mai. Vermittlung des Kurfürsten Albrecht und des Kurfürsten Ludwig von der Pfalz zwischen Hessen und Fulda
Enthält: Oktober. Verordnung eines Verwalters der Pfarre zu Massenheim
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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