"Tertia pars. Dürrentzimmern, Bottenhaim, Cleebronn und Neypperg."
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/16 Bd. 17
A 461/7 Nr. 650
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/16 Geistliche Lagerbücher: GV Brackenheim
Geistliche Lagerbücher: GV Brackenheim >> 1. Bände
1567-1570, Nachträge bis 1616
Pfründen:
zu Dürrenzimmern: Pfarr, Präsenz
zu Botenheim: Pfarr, Frühmess
zu Cleebronn: Pfarr
zu Neipperg: Frühmess
Geistliche Lehenschaften und Kollatur - kleiner Zehnt - eigene Güter - Pfarrcorpus und Besoldung - ewig unablösige Hellerzinse - ewig unablösige Landachtfrüchte nach der Zelg - ewig unablösiger Bodenzinswein - jährliche Sommerhühner - ablösige Zinse - erbliche Güter - ablösige Früchte.
Notizen:
Vermerk über einen strittigen Zins aus einer Wiese: Bl. 100v.
Vermerk über zweifelhafte Zugehörigkeit eines Ackers: Bl. 135v.
Vermerk über Verleihung eines Weingartens: Bl. 277v, 278v.
Vermerk über fehlendes Unterpfand für einen Zins: Bl. 308v.
Urkundenabschriften:
U 5: 1390 November 25, Bl. 11v ff.
U 1: 1350 Oktober 31, Bl. 15.
U 7: 1396 November 17, Bl. 22v ff.
U 27: 1480 April 17, Bl. 38v ff.
U 4: 1385 März 9, Bl. 52 ff.
U 2: 1363 Dezember 15, Bl. 61v ff.
U 6: 1396 Juli 24, Bl. 70 ff.
U 28: 1480 Juni 24, Bl. 122v ff.
zu Dürrenzimmern: Pfarr, Präsenz
zu Botenheim: Pfarr, Frühmess
zu Cleebronn: Pfarr
zu Neipperg: Frühmess
Geistliche Lehenschaften und Kollatur - kleiner Zehnt - eigene Güter - Pfarrcorpus und Besoldung - ewig unablösige Hellerzinse - ewig unablösige Landachtfrüchte nach der Zelg - ewig unablösiger Bodenzinswein - jährliche Sommerhühner - ablösige Zinse - erbliche Güter - ablösige Früchte.
Notizen:
Vermerk über einen strittigen Zins aus einer Wiese: Bl. 100v.
Vermerk über zweifelhafte Zugehörigkeit eines Ackers: Bl. 135v.
Vermerk über Verleihung eines Weingartens: Bl. 277v, 278v.
Vermerk über fehlendes Unterpfand für einen Zins: Bl. 308v.
Urkundenabschriften:
U 5: 1390 November 25, Bl. 11v ff.
U 1: 1350 Oktober 31, Bl. 15.
U 7: 1396 November 17, Bl. 22v ff.
U 27: 1480 April 17, Bl. 38v ff.
U 4: 1385 März 9, Bl. 52 ff.
U 2: 1363 Dezember 15, Bl. 61v ff.
U 6: 1396 Juli 24, Bl. 70 ff.
U 28: 1480 Juni 24, Bl. 122v ff.
362 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kanzlei
Schreiber/Renovator/Rechner: Simon Lentz, geistlicher Verwalter zu Brackenheim; Martin Grüeninger, geistlicher Renovator in Württemberg
Einband: geprägter Ledereinband über Pappdeckeln, von den 4 Lederschnüren als Schließen nur noch Reste vorhanden
Exemplar für: Kanzlei
Schreiber/Renovator/Rechner: Simon Lentz, geistlicher Verwalter zu Brackenheim; Martin Grüeninger, geistlicher Renovator in Württemberg
Einband: geprägter Ledereinband über Pappdeckeln, von den 4 Lederschnüren als Schließen nur noch Reste vorhanden
Böckingen : Heilbronn HN
Botenheim : Brackenheim HN
Brackenheim HN
Cleebronn HN
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Frauenzimmern : Güglingen HN
Gemmrigheim LB
Güglingen HN
Haberschlacht : Brackenheim HN
Hausen an der Zaber : Brackenheim HN
Meimsheim : Brackenheim HN
Neipperg : Brackenheim HN
Weiler an der Zaber : Pfaffenhofen HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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