5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-1-18-74.0000
5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth Sammlung Vogel, Kaiserswerth
Sammlung Vogel, Kaiserswerth >> 2. Pläne, Belagerungspläne
1735
303x193
Papier
Darstellung Kaiserswerths von Osten her, darüber der Rhein; Unten links Kartusche mit Bildtitel; Plan der mit 5 Bastionen befestigten Stadt und dem Beschuss durch belagernde Truppen, um die Stadt herum, durch Geschosse nicht erreichbar, die Lager der alliierten Armee; Aus: „KLEYNE EN BEKOPTE ATLAS, OF TOONEEL DES OORLOGS IN EUROPA“, begrypende meer als twee hondert en dertig accurate kaarten en plans of afbeeldingen, (Kleiner und kurzgefasster Atlas der Kriegsbühne in Europa…), mit mehr als 200 Abbildungen der vornehmsten und starken Befestigungen in Deutschland, Frankreich, Spanien , Portugal, Großbritannien, Polen, Schweden, Dänemark, Moskau, Marokko, der 17 Niederländischen Provinzen, Italien und Savoyen; Literatur: Koeman: Atlantes Neerlandici, Volume III, Rat 2, 28; Das von Ratelbands Erben herausgegebene Werk mit Abbildungen die bis in das Jahr 1690 reichen, hat seinen Vorläufer im Atlas portatif des Daniel De la Feuille. Dieser Plan hat große Ähnlichkeit mit dem Plan von Beek, Nummer: 59. Herausgeber: Erben von Ratelband, Johann (1672-1730), Amsterdam
Karten und Pläne
Ausführung: Kupferstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ