Markenartikel Schwein - Das Hohenloher Agrarwunder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 S014069/101
S014069/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/012 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2001 >> August 2001
Donnerstag, 23. August 2001
Das schwäbisch-hällische Schwein ist ein Paradebeispiel dafür, wie Ökoprodukte professionell vermarktet werden können. Die alte Haustierrasse, die in den 70er Jahren schon als ausgestorben galt, erfuhr in den letzten Jahrzehnten eine unglaubliche Renaissance. Zu verdanken ist dies Rudolf Bühler, der mit sieben Zuchtsauen 1984 die Rasse rettete.
0:43:50; 0'43
Audio-Visuelle Medien
Reichert, Uli (Bauer)
Roth, Hermine (Erzeugergemeinschaft Siebenbürgen)
Sambraus, Hans Hinrich (Gesellschaft zur Erhaltung der alten Haustierrassen)
Schöll, Helga (BauernschuleLauster, Bernd (Metzgermeister)
Schweisfurth, Karl (Herrmannsdorfer Landwerkstätten)
Thielemann, Thomas (Schweinsbräu Glonn)
Herrmannsdorf (Bayern): Herrmannsdorfer Landwerkstätten
Schwäbisch Hall SHA: Bäuerliche Erzeugergemeinschaft
Wolpertshausen SHA
Landwirtschaft: Ökologischer Landbau
Ökologie: ökologischer Landbau
Tier: Schwein: Schweinezucht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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