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Offenbach, Stadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 15 Buchstabe O
1819, 1828
Enthält: Berichte über die Besichtigung der Brücke durch den Kurfürsten v. Hessen , 1819
Enthält: Aufstellung der Brücke am Geburtstag des Kurfürsten v. Hessen, 1819
Enthält: Bericht du Thils über die Anhäufung von Waren in Offenbach, 1828
Enthält: Gesuch des Bürgermeisters und der Abgeordneten der Stadt Offenbach um eine Audienz beim Großherzog, 1828
Enthält: Dankschreiben der Stadt Offenbach für die Anbindung der Stadt an die Main-Neckar-Eisenbahn, o. D.
Darin auch: Polizeiverordnung über den Brückenübergang und die Duchfahrt unter der Bücken in Offenbach, 1819 (Druck)
Darin auch: Tarife der Gebühren für den Durchlass von Flößen und Schiffen, 1819 (Druck)
Darin auch: Tarife des Brücken- und Fährgeldes, 1819 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Thil, Carl Freiherr v. Bos du (1777-1859) - GND: 118680986 (http://d-nb.info/gnd/118680986)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelm (Hessen-Kassel, Kurfürst, I., 1743-1821) - GND: 118807323 (http://d-nb.info/gnd/118807323)
Vermerke: Deskriptoren: Offenbach:Brücken
Vermerke: Deskriptoren: Offenbach:Eisenbach
Vermerke: Deskriptoren: Offenbach:Fährgeld
14 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.