Politische, amtliche und private Korrespondenz, versch. Aufsätze, Manuskripte und Reden
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D 1, Nr. 395
D 1 - Nachlass Theophil Wurm
D 1 - Nachlass Theophil Wurm >> Nachtrag
7.12.1948-15.11.1952
Enthält u.a.:
- Versch. Verlags- und Rundfunkkorrespondenz
- Versch. politische Korrespondenz, u.a. Schreiben von Fritz Dorls an W., ein angehängtes Schreiben an Konrad Adenauer betr., den deutschen ‚Nationalismus' betr., 18.9.1952; Offener Brief an Churchill das deutsch-englische Verhältnis betr., o.D.; ‚Stadtpfarrer Wurm' (Waldenbuch) an den König, Betr.: Bitte um Schutz der Untertanen gegen Gewissenszwang, o.D.; Versch. Korrespondenz an und über Theodor Heuss
- Versch. juristische Korrespondenz, u.a. Korrespondenz zwischen W. und Otto Gritschneder, betr. den Fall ‚Wilhelm Müller', 1950
- Versch. private Korrespondenz, u.a. W. an Elly Ney, den Tod seiner Frau und seinen eigenen Gesundheitszustand betr., Stuttgart 3.7.1952; Abschrift eines Schreibens von W. an Marianne Weber, 19.11.1951
- Versch. kirchenpolitische und amtliche Korrespondenz, u.a. Schreiben von Ludwig Seiler an W., betr. der Gründung einer Gesellschaft für neueste Kirchengeschichte zur Aufarbeitung des Kirchenkampfes im 3. Reich und Übersendung der ersten Korrekturfahnen einer entsprechenden Abhandlung, Ostönnen 23.5.1952; Kastrup an W., Gefangene in Wittlich betr., Wittlich 6.9.1951; C. Krefft an W., betr. eine Rundfunkansprache von McCloy, Bad Salzuflen 29.7.1952; Korrespondenz zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 1952
- Versch. Manuskripte, Aufsätze, Reden u.ä., u.a. Durchschhlag: ‚Aus den Erfahrungen meines Lebens' von W, 7.12.1948; Bemerkungen zu: Wendland, Ulrich: Die lutherischen Bischöfe, die bekennende Kirche und das dritte Reich, W., Zur Regierungsbildung im Südweststaat, 28.4.1952; Manuskript von Knöpf, Eugen: Ein letztes Wort zur Frage eines deutschen Wehrbeitrags, o.D.; Schreiben mit Hinweis auf ein Manuskript von W.'s Lebenserinnerungen, Tübingen 29.8.1952; Aufsatzentwurf: Barth, Carola: Protestantismus und Judentum, o.D.
- Versch. Zeitungsartikel u.ä., u.a. Basler Nachrichten (1952), 108. Jg., Nr. 45, Wurm zu der badisch-württembergischen Spannung; Niemöller, Wilhelm: Erinnerungen eines alten Mannes, in: Die Stimme der Gemeinde, Nr.5, Darmstadt 1953
- Versch. Todesanzeigen
- Genesungswünsche an W., u.a. aus Bad Boll 15.11.1952
- Versch. Grußkarten zu Weihnachten und Neujahr 1951/52
- Versch. Verlags- und Rundfunkkorrespondenz
- Versch. politische Korrespondenz, u.a. Schreiben von Fritz Dorls an W., ein angehängtes Schreiben an Konrad Adenauer betr., den deutschen ‚Nationalismus' betr., 18.9.1952; Offener Brief an Churchill das deutsch-englische Verhältnis betr., o.D.; ‚Stadtpfarrer Wurm' (Waldenbuch) an den König, Betr.: Bitte um Schutz der Untertanen gegen Gewissenszwang, o.D.; Versch. Korrespondenz an und über Theodor Heuss
- Versch. juristische Korrespondenz, u.a. Korrespondenz zwischen W. und Otto Gritschneder, betr. den Fall ‚Wilhelm Müller', 1950
- Versch. private Korrespondenz, u.a. W. an Elly Ney, den Tod seiner Frau und seinen eigenen Gesundheitszustand betr., Stuttgart 3.7.1952; Abschrift eines Schreibens von W. an Marianne Weber, 19.11.1951
- Versch. kirchenpolitische und amtliche Korrespondenz, u.a. Schreiben von Ludwig Seiler an W., betr. der Gründung einer Gesellschaft für neueste Kirchengeschichte zur Aufarbeitung des Kirchenkampfes im 3. Reich und Übersendung der ersten Korrekturfahnen einer entsprechenden Abhandlung, Ostönnen 23.5.1952; Kastrup an W., Gefangene in Wittlich betr., Wittlich 6.9.1951; C. Krefft an W., betr. eine Rundfunkansprache von McCloy, Bad Salzuflen 29.7.1952; Korrespondenz zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 1952
- Versch. Manuskripte, Aufsätze, Reden u.ä., u.a. Durchschhlag: ‚Aus den Erfahrungen meines Lebens' von W, 7.12.1948; Bemerkungen zu: Wendland, Ulrich: Die lutherischen Bischöfe, die bekennende Kirche und das dritte Reich, W., Zur Regierungsbildung im Südweststaat, 28.4.1952; Manuskript von Knöpf, Eugen: Ein letztes Wort zur Frage eines deutschen Wehrbeitrags, o.D.; Schreiben mit Hinweis auf ein Manuskript von W.'s Lebenserinnerungen, Tübingen 29.8.1952; Aufsatzentwurf: Barth, Carola: Protestantismus und Judentum, o.D.
- Versch. Zeitungsartikel u.ä., u.a. Basler Nachrichten (1952), 108. Jg., Nr. 45, Wurm zu der badisch-württembergischen Spannung; Niemöller, Wilhelm: Erinnerungen eines alten Mannes, in: Die Stimme der Gemeinde, Nr.5, Darmstadt 1953
- Versch. Todesanzeigen
- Genesungswünsche an W., u.a. aus Bad Boll 15.11.1952
- Versch. Grußkarten zu Weihnachten und Neujahr 1951/52
3 cm
Sachakte
Niemöller, Wilhelm
Barth, Carola
Knöpf, Eugen
Seiler, Ludwig
Weber, Marianne
Ney, Elly
Müller, Wilhelm
Gritschneder, Otto
Heuss, Theodor
Adenauer, Konrad
Dorls, Fritz
Churchill, Winston Leonard
Kastrup, N.N. (Pfarrer)
McCloy, John Jay
Krefft, C.
Wittlich, Gefangenenlager
Regierungsbildung im Südweststaat
Bekennende Kirche, Deutscher Evangelischer Kirchentag 1952
Gefangenenlager Wittlich
Gesellschaft für neueste Kirchengeschichte
Kirchenkampf, Bundespräsident
deutsch-englisches Verhältnis
Lebenserinnerungen
badisch-württembergische Spannung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
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