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Enthaeltvermerke: Darin: Dietrich OVELACKER ... (Güter des + SMELLING im Gericht MINTARD), 1452; Hermann OVELACKER gegen Ludeke von KALKUM (Gut des Wilhelm von KALKUM), [1423]; Heinrich OFFERKAMP gegen Wilhelm von ELSEN (Überfall), 1500; Wilhelm OFFERKAMP gegen Johann von SCHLEBUSCH, Johann PIECK und Albrecht von ZWEIFFEL (Schuld des + Lambert von ZWEIFFEL), 1472; Evert und Heinrich von OEFTE (elterliches Erbe), 1430; Wilhelm von OYLE gegen Johann von NESSELRODE-STEIN, 1452; Heinrich von ORLO gegen Anthonis van MERLE, 1480; Heinrich von ORLO gegen Alof ROLANDSWERDE und Frau, 1490; Engelbrecht von ORSBECK, Herr zu OLBRÜCK, gegen Everhard, Herr zu LIMBURG, 1422; Johann von ORSBECK gegen Gebrüder von ULENBROICH (Güter), 1494; Heinrich von OSSENBERG und andere gegen Rentmeister zu BLANKENBERG, 1493; Wilhelm OSSENBERG ..., 1493; Erben OSSENBERG untereinadner, 1493
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.