Lehen: Dorf (bzw. halbes Dorf) Eimsen bei Alfeld im Stift Hildesheim Lehnsträger: je zur Hälfte von Reden und von Wriesberg
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Minden-Ravensberg Regierung Lehen III, 53
D 605 Minden-Ravensberg, Regierung
Minden-Ravensberg, Regierung >> 7. Lehen >> 7.5. Spezialia: Grafschaft Ravensberg
1441 - 1614, 1642 - 1756, 1788 - 1799
Enthaeltvermerke: Enthält: Notizen über die Belehnungen des Aswin Spade bzw. Dietrich Klencke (1469) bzw. Hans Wriesberg, 1441 - 1527 Belehnung des Christoph von Wriesberg, 1596 Belehnung des Otto von Reden, Sohn des Heinrich, mit dem halben Dorf Eimsen, zugleich auch mit sechs Hufen Landes zu "Reden" (Rethen) und zwei Hufen zu Gleidingen, 1590 - 1594 Belehnung des Bernt von Reden, Sohn des Jost (Bl. 9), 1554 Belehnung des Ernst von Reden, fürstlich lüneburgischer Statthalter (Bl. 12), 1579 Notizen über die Belehnungen der von Reden (Bl. 24), 1476 - 1554 Belehnung des Ernst von Wriesberg (Bl. 35), 1554 Belehnung des Henrich von Reden und des Ernst von Wriesberg (Bl. 40), 1549 Ladung der Ritterschaft nach Düsseldorf durch den Drosten zum Sparrenberg Matthias von Aldenbockum (Bl. 45), 1542 Belehnung des Jost von Reden (Bl. 48), 1527 Belehnung des Otto von Reden (Bl. 51, 65), 1591 Belehnung des Wilhelm von Reden (Bl. 52), 1652 - 1654 Belehnung des Ernst von Reden (Bl. 54), 1579 Kommission des Jacob Holsten: Erkundigung nach Lehen (Bl. 74), 1549 Notizen über Belehnungen, 1444 - 1527 Belehnung des Daniel Clamor von Reden zu Wichtringhausen (Bl. 77), 1654 Extrakt aus dem Lehnregister über die verschiedenen Zweige der von Reden, Genealogie (Bl. 108), 1614, 1661 Belehnung des Hans Claus von Reden zu Hameln (Bl. 114), 1662, 1671 - 1672 Attest über das Begräbnis des Daniel Clamor von Reden in Altona (Bl. 119) Belehnung des Christoph von Wriesberg (Bl. 135), 1592 Belehnung des Ernst von Wriesberg, Domherr zu Hildesheim (Bl. 149), 1584 Belehnung des Borries von Wriesberg bzw. Liborius von Wriesberg, 1642 - 1647 Belehnung der Witwe von Wriesberg namens ihres Sohnes Christoph, 1654 Belehnung des Christoph von Wriesberg, kurbraunschweigischer Minister in Regensburg (Bl. 226), 1689, 1713, 1725 Belehnung des Rudolf Johann von Wriesberg, kurbraunschweigischer Etatsminister bzw. Präsident des Oberapellationsgerichts (Bl. 258), 1733, 1740 - 1741 Umwandlung der Lehen in ein Erbzinslehen (Bl. 288), 1753 - 1756 Aushändigung eines neuen Erbzinsbriefes bzw. Huldigung des Ludwig Ernst Heinrich von Goertz gen. Wriesberg zu Wrisbergholzen (Bl. 332), 1788 - 1789, 1798 - 1799
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.5. Preußische Behörden für Minden und Ravensberg (Tektonik)
- Minden-Ravensberg, Regierung (Bestand)
- 7. Lehen (Gliederung)
- 7.5. Spezialia: Grafschaft Ravensberg (Gliederung)