"Feuer!". Tirade eines Studenten. Theater im Karlshof, München, 1990. Regie: HD Schwarze. Michael Schernthaner als Student
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/278
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 01. Werke >> 01.04. Theater >> 01.04.04. eigene Theaterstücke/Bearbeitungen
(1989) 1990 (1991-1992)
Enthält: - Textbuch, Bühnenmanuskript (Dingolfing: Wangenheim Verlag, o. J.), Typoskript, 44 S., zwei Exemplare, eines mit Streichungen; - Regiebuch, Textbuch (Dingolfing: Wangenheim Verlag, o. J.), Typoskript, S. 3-44, hs. Bearbeitungsnotizen und Bühnenanweisungen; - Programm und Plakat Theater im Karlshof (Uraufführung: 1.3.1990); - Ingrid Bachér: "Von der gefährdeten Existenz außerhalb der Rollen. Über den Theaterautor Hans Dieter Schwarze", Typoskript und hs. Begleitbrief (Abdruck im Programm Theater im Karlshof); - Arbeitsmaterialien und Dispositionen für die Inszenierung; - Kopie eines Zeugnisses der Nationalpolitischen Erziehungsanstalt (Napola) Schulpforta [für Vaterfigur in "Feuer!"]; - Entwurf für Bühnenbild; - Foto HD Schwarze und Michael Schernthaner; - Korrespondenz, auch zur niederdeutschen Bühnenfassung und Hörspielproduktion ("Füer"), 1989-1992
Darin: Thomas Brasch: Vor den Vätern sterben die Söhne. Berlin: Rotbuch Verlag, 1984 (mit Widmung von Wolfgang Rochmes, Schauspieldirektor, zur Uraufführung von "Feuer!")
Darin: Thomas Brasch: Vor den Vätern sterben die Söhne. Berlin: Rotbuch Verlag, 1984 (mit Widmung von Wolfgang Rochmes, Schauspieldirektor, zur Uraufführung von "Feuer!")
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
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