Regierungsbezirk Düsseldorf: Katasterkarten (Bestand)
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282.00.03 BR 0146
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln >> 2.16. Kataster >> 2.16.2. Regierung Düsseldorf >> Regierung Düsseldorf Katasterkarten BR 0146
Bestandsbeschreibung: Dieses Findbuch enthält Katasterkarten aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf, die nicht in vorher erstellten Findbüchern verzeichnet wurden. Es lag - anders als die vorherigen Findbücher - nie als analoges Findbuch vor.
Die verschiedenen Kartenarten haben folgende Bedeutungen:
1.Gemeindekarten/Übersichtskarten: zeigen das Gebiet einer ganzen Gemarkung mit seiner Einteilung in Fluren.
2.Flurkarten/Urkarten: zeigen das Gebiet einer ganzen Flur, wobei die einzelnen Grundstücke (mit Flurstücksangabe) eingezeichnet sind.
3.Handrisse: entstanden als Grundlage für Flur-, Gemeinde- und andere Katasterkarten. Handrisse enthalten oftmals auch Angaben über Grundeigentümer.
4.Bonitätskarten: sind Kopien der Urkarten mit Eintragungen für die Steuerberechnung.
5.Supplement-/Ergänzungskarten: entstanden aufgrund von Neuvermessungen einzelner Grundstücke (z. B. Grundstücksteilungen) und beziehen sich nur auf ein oder einige wenige Grundstücke, enthalten also nicht eine gesamte Flur. Die Titelaufnahme dieser Karten weist aber die darauf abgebildeten Grundstücke nicht einzeln aus, es werden nur die Gemarkungen und Fluren genannt.
6.Liniennetzrisse: graphische Übersicht über das Liniennetz (zusammenhängendes System von Messungslinien). Liniennetzrisse zeigen keine Grundstücke, Gebäude, Straßen oder andere geographischen Elemente.
7.Grundwertkarten: zeigen Grundstücke mit Grundwertangaben. Die einzelnen Grundstücke sind dabei nur teilweise beschriftet und Grundwertangaben beziehen sich nur auf einige Grundstücke der dargestellten Gemarkung.
Eine ausführlichere Erläuterung der Katasterkartenarten erhalten Sie im Vorworten des Findbuches 283.02.01-02 und 283.03.01-02.
Die Karten wurden 2017 von M. Woste verzeichnet.
Die verschiedenen Kartenarten haben folgende Bedeutungen:
1.Gemeindekarten/Übersichtskarten: zeigen das Gebiet einer ganzen Gemarkung mit seiner Einteilung in Fluren.
2.Flurkarten/Urkarten: zeigen das Gebiet einer ganzen Flur, wobei die einzelnen Grundstücke (mit Flurstücksangabe) eingezeichnet sind.
3.Handrisse: entstanden als Grundlage für Flur-, Gemeinde- und andere Katasterkarten. Handrisse enthalten oftmals auch Angaben über Grundeigentümer.
4.Bonitätskarten: sind Kopien der Urkarten mit Eintragungen für die Steuerberechnung.
5.Supplement-/Ergänzungskarten: entstanden aufgrund von Neuvermessungen einzelner Grundstücke (z. B. Grundstücksteilungen) und beziehen sich nur auf ein oder einige wenige Grundstücke, enthalten also nicht eine gesamte Flur. Die Titelaufnahme dieser Karten weist aber die darauf abgebildeten Grundstücke nicht einzeln aus, es werden nur die Gemarkungen und Fluren genannt.
6.Liniennetzrisse: graphische Übersicht über das Liniennetz (zusammenhängendes System von Messungslinien). Liniennetzrisse zeigen keine Grundstücke, Gebäude, Straßen oder andere geographischen Elemente.
7.Grundwertkarten: zeigen Grundstücke mit Grundwertangaben. Die einzelnen Grundstücke sind dabei nur teilweise beschriftet und Grundwertangaben beziehen sich nur auf einige Grundstücke der dargestellten Gemarkung.
Eine ausführlichere Erläuterung der Katasterkartenarten erhalten Sie im Vorworten des Findbuches 283.02.01-02 und 283.03.01-02.
Die Karten wurden 2017 von M. Woste verzeichnet.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.16. Kataster (Tektonik)
- 2.16.2. Regierung Düsseldorf (Tektonik)
- Regierung Düsseldorf Katasterkarten BR 0146 (Tektonik)
- Regierungsbezirk Düsseldorf: Katasterkarten (Bestand)