Persönlichkeiten aus dem Kreis Gütersloh (Buchstabe Mü - Ne)
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A 03b/04, 5468
A 03b/04 Pressestelle: Zeitgeschichtliche Sammlung
Pressestelle: Zeitgeschichtliche Sammlung >> 35 Persönlichkeiten
1976 - 2008
enthält: Enthält: Muckermann Richard; Mühlen Dr. Franz; Mühlenkord Ludwig; Müller Adolf; Müller Albrecht; Müller Alfred und Margarete; Müller Bruno; Müller Friedrich; Müller Günter; Müller Heinrich; Müller Heinz; Müller Heinz; Müller Heinz; Müller Irene; Müller Ludwig (Bischof); Müller Pator; Müller Vollrath; Müller Walter W.; Müller Wilhelm; Müller Dr. Wolf-Dietrich; Müller-Rensmann Ludger; Münch Dr. Eberhard; Münkel Karl; Münstermann Ursula; Münstermann Otto; Münstermann Ursula; Müscher Bernhard; Müterthies Renate; Mühle Gerd; Multhaupt Herbert; Mummert Karl; Munzert Dr. Eberhard; Murken Elisabeth; Murken Dr. Axel Hinrich; Murken Dr. Jan; Murzin Pastor Klaus; Musch Hans-Dieter; Mutschler Mario Naarmann Christian; Nabel Horst; Nagel Franz Christioph; Nagel Klaus; Nagel Kurt; Nagel Kurt (jun.); Nagel Wilhelm; Nagel Friedrich-Wilhelm; Natosevic Dr. Constanze; Neseker Herbert; Nes Ziegler John van; Neu Karl-Heinz; Neuendorf Heinz; Neugebauer Helga; Neuhaus Heidrun; Neuhaus Willi; Neumann Carl Klaus und Lea; Ney Thomas
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ