Verwaltungsstreitverfahren der Abteilung II in Steuerangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
A Pr.Br.Rep. 031 Nr. 22
A Pr.Br.Rep. 031 Nr. LAB Pr.Br.Rep. 31/1 Nr. 4221
A Pr.Br.Rep. 031 Bezirksausschuss / Bezirksverwaltungsgericht Berlin
A Pr.Br.Rep. 031 Bezirksausschuss / Bezirksverwaltungsgericht Berlin >> 02. Steuerangelegenheiten
1904 - 1919
Enthält: Eugenie Hamburger geb. Loewenthal und ihr Sohn Max Hamburger.- Hermann Oppenheim.- Magistrat der Stadt Halle gegen die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft AG, Berlin.- Dr. Gustav Muskat.- Oberbürgermeister der Stadt Köln und Magistrat der Stadt Brandenburg/Havel gegen Bernhard Pierburg.- Gerhard von Möller.- C. Lorenz AG.- Berliner Handelsgesellschaft.- Leonore Strauß geb. Stenzel.- Carl Lindström AG.- Orenstein & Koppel AG.- M. Hirsch.
Archivale
Hamburger, Eugenie geb. Loewenthal
Hamburger, Max
Möller, Gerhard von
Muskat, Dr. Gustav
Oppenheim, Hermann
Pierburg, Bernhard
Strauß, Leonore geb. Stenzel
Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG)
Berliner Handelsgesellschaft
C. Lorenz AG
Carl Lindström AG
Magistrat der Stadt Halle
Orenstein & Koppel AG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:20 MEZ