Heinen, Hanns: Der Weg der dreißig Jahre (Erinnerungen - Erfahrungen - Deutungen eines deutschen Journalisten)
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Na 014 - 007
Na 014 Johann Jakob Josef ("Hanns") Heinen
Johann Jakob Josef ("Hanns") Heinen >> 1. Erinnerungen und Reportagen
25. August 1945
Enthält: Vorwort: a) Der Standort der Betrachtung. b) Der Schreiber und seine Zeit c) Der Zweck dieses Buches Hauptteil: A. Weltkrieg und Wirtschaftskrise (1914 - 1923) Der Kampf der Nationen; Ursachen und Anlässe; Ausweitung zum Weltkrieg; die Fühler des Friedens; der versagende Völkerbund; Weltanschauliche Neubildungen; die Geburt der Sowjetunion; Nationalsozialismus und Faschismus; der Weg der Demokratien; die deutsche Inflation; B. Rentenmark und Reichsidee (1924 - 1933) Das Wunder der Stabilisierung; kreditierte Blütezeit; Rückschwung zur Not; die verlassene Republik; vom Wachsen einer neuen Idee; Programm und Propaganda; die Gewinnung der Massen; Hitler und Hindenburg; Potsdam gegen Weimar; die "Deutsche Revolution"; C. Aufbruch und Abbruch (1934 - 1945) Die neue Reichseinheit; der innere Aufbau (Arbeitswährung); Sozialistische Pläne (Arbeitswährung); Voranstellung der Außenpolitik; der Bruch mit der Umwelt; der Weg in den neuen Krieg; die Idee vom größeren Reich; der Bruch mit der Sowjetunion; Kriegsverlauf und Kriegsende; offene Fragen. Ausblick: a) Schuld und Sühne b) Die neue Demokratie (Richter aus eigenem Recht) c) Bedingungen des Weltfriedens
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ