Belehnung mit der Wasenmeisterei zu Berndshausen im Gericht Ludwigseck
Vollständigen Titel anzeigen
F 27 A, 68/105
F 27 A, Abt. 68 Nr. 98c
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 5 Berndshausen
1814-1825, 1846, 1859-1874
Enthält: Friedrich Rathemann, Nachrichter zu Rotenburg, 1814, 1817
Enthält: Bericht des Amtsvogts Baumann zu Melsungen über die Wasenmeisterei vor und nach der französischen Herrschaft und über die Abgaben der Wasenmeister in Rosshaaren (Pfund) und Handschuhgebühr, 1817
Enthält: Übertragung der Wasenmeisterei auf Michael Bauer zu Rotenburg auf Gesuch von Friedrich Rathemann hin, 1817, 1818
Enthält: Nachträgliche Abgaben des Wasenmeisters Bachhuber zu Homberg aus einer Pachtzeit zu Berndshausen, 1819, 1820
Enthält: Lehnsrevers Michael Bauer, 1820
Enthält: Ableben des Nachrichters Bauer und Übertragung des Lehens auf dessen Tochter Christine Elisabeth, Witwe Heinrich Scheers, und Lehnsbrief des Friedrich von Trott, herzoglich-sachsen-coburgischer Oberforstmeister zu Georgenthal für Christine Elisabeth Scheer, 1846
Enthält: Erörterung des Wasenmeisterlehens im vormaligen Gericht Ludwigseck nach Aufhebung des gutsherrlichen Lehnsverbandes durch das Gesetz vom 26. August 1848, 1859
Enthält: Neubelehnung der Christine Elisabeth Scheer, 1860-1862
Enthält: Gesuch der Christine Elisabeth Scheer wegen Vergütung des gelieferten Rosshaares, 1864 und wegen der Ablösung der Wasenmeisterei, 1866
Enthält: Ablösung der Wasenmeisterei, 1871-1874
Enthält: Bericht des Amtsvogts Baumann zu Melsungen über die Wasenmeisterei vor und nach der französischen Herrschaft und über die Abgaben der Wasenmeister in Rosshaaren (Pfund) und Handschuhgebühr, 1817
Enthält: Übertragung der Wasenmeisterei auf Michael Bauer zu Rotenburg auf Gesuch von Friedrich Rathemann hin, 1817, 1818
Enthält: Nachträgliche Abgaben des Wasenmeisters Bachhuber zu Homberg aus einer Pachtzeit zu Berndshausen, 1819, 1820
Enthält: Lehnsrevers Michael Bauer, 1820
Enthält: Ableben des Nachrichters Bauer und Übertragung des Lehens auf dessen Tochter Christine Elisabeth, Witwe Heinrich Scheers, und Lehnsbrief des Friedrich von Trott, herzoglich-sachsen-coburgischer Oberforstmeister zu Georgenthal für Christine Elisabeth Scheer, 1846
Enthält: Erörterung des Wasenmeisterlehens im vormaligen Gericht Ludwigseck nach Aufhebung des gutsherrlichen Lehnsverbandes durch das Gesetz vom 26. August 1848, 1859
Enthält: Neubelehnung der Christine Elisabeth Scheer, 1860-1862
Enthält: Gesuch der Christine Elisabeth Scheer wegen Vergütung des gelieferten Rosshaares, 1864 und wegen der Ablösung der Wasenmeisterei, 1866
Enthält: Ablösung der Wasenmeisterei, 1871-1874
Sachakte
Moderschaden, 08.11.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach (Bestandsserie)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Bestand)
- 68. Niederhessische Aktivlehen (Gliederung)
- 5 Berndshausen (Gliederung)