Oberamtsberichte, Bd. 83
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50009 Oberamt/Oberamtsregierung, Nr. 527 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50009 Oberamt/Oberamtsregierung
50009 Oberamt/Oberamtsregierung >> 03 Landesverwaltung >> 03.03 Behörden >> 03.03.16 Oberamtsberichte
1805
Enthält u. a.: Unbefugte Ausstellung von Pässen für die Getreideein- und Getreideausfuhr durch den Rat zu Zittau (Bl. 18-22).- Konzessionsantrag zur Anlage einer Drogerie-Großhandlung in Görlitz (Bl. 31-41).- Einberufung der Stände wegen Bewilligung der Geldmittel für den Straßenbau (Bl. 99-100).- Feststellung der in der Oberlausitz lagernden Getreidevorräte (Bl. 115-126, 198).- Revision der Zittauer Stiftungskassen (Bl. 127-140).- Wirtschaftliche Lage in der Oberlausitz (Bl. 145-153).- Unterstützung des Klosters Marienstern für die abgebrannte Stadt Wittichenau (Bl. 289-293).- Auslieferung desertierter böhmischer Rekruten (Bl. 302-305).- Raubüberfälle böhmischer Banden in der Oberlausitz (Bl. 306-307).- Strittige Abgaben und Gesindedienste der Hausgenossen in Hainewalde und Spitzkunnersdorf (Bl. 333-346).- Auslieferung des in Glogau (heute Glogów, Polen) arretierten Posträubers und Mörders Schwertner (Bl. 364-367).- Ernteergebnisse (Bl. 423-424).- Untersuchung des illegalen Pferdesportes (Bl. 427-429).- Preußische Truppenbewegungen in der Oberlausitz (Bl. 437-441).- Hutungsdifferenzen in Oppitz (Bl. 444-447).- Differenzen zwischen der Herrschaft und der Gemeinden in Cosel über die Unterhaltung der Kapelle und Schule (Bl. 454-465).- Ernteergebnisse (Bl. 474-475).- Differenzen wegen der Aufnahme in die Tischlerinnung Weißenberg (Bl. 519-525).- Jurisdiktion über die Pfarrdotalen in Kottmarsdorf (Bl. 537-540).- Appellation der Tuchmacherinnung Zittau gegen eine Konzession zur Einfuhr ausländischer Tuche für die Färbung und Appretur (Bl. 580-582).- Appellation der Heimweber in Oderwitz und Herwigsdorf gegen die von der Stadt Zittau verlangten Konzessionsgelder und Stuhlzinsen [Webstuhlzinsen] (Bl. 630-631).- Floßregal im Markgraftum Oberlausitz (Bl. 632-639).- Gesuch wegen Errichtung einer Rauch- und Kautabakfabrik (Bl. 654-658).
Oberamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
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