Regierungspräsidium Tübingen: Kulturelle Angelegenheiten (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 42 T 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Regierungspräsidium Tübingen >> Wirtschaft, Arbeit und Kultur >> Kulturelle Angelegenheiten
Überlieferungsgeschichte
Im Mai 1981 wurden vom damaligen Referat 17, Kulturelle Angelegenheiten, Naturschutz, des Regierungspräsidiums Tübingen die Unterlagen der Kultur-, Sport- und Jugendförderung als Zugang 1981/21 an das Staatsarchiv Sigmaringen abgeliefert.
Inhalt und Bewertung
Die anschließende archivische Erschließung konnte sich angesichts der Gleichförmigkeit des Materials auf eine eine knappe Auflistung des Akteninhalts beschränken (vgl. das ehemalige Findmittel unter der Signatur Wü 42 T 26 Nr. 272). Im Rahmen der Retrokonversion im April 2009 wurde die ursprünglichen Titelaufnahmen beibehalten, klassifiziert und um einen Orts-, Personen- und Sachindex ergänzt.
Der Bestand enthält 271 Akten bei einem Umfang von 25,8 lfd.m.
Sigmaringen im April 2009
Dr. Franz-Josef Ziwes
Enthält:
Volkshochschulverband Stuttgart; Öffentliche Büchereien; Volksbildungswerke; Musik-, Gesangs- und Trachtenvereine; Jugendgruppen; politische Jugendbildung; Berlinfahrten; Deutsch-Französisches Jugendwerk; Internationale Jugendbegegnungen; Jugenderholung; Sportstättenbau (nach Landkreisen); Kunstausstellungen; Theater, Puppenbühnen; Museen; Literaturarchive; Druckkostenzuschüsse; Landesbildstelle; Grabungen; Baudenkmale.
Im Mai 1981 wurden vom damaligen Referat 17, Kulturelle Angelegenheiten, Naturschutz, des Regierungspräsidiums Tübingen die Unterlagen der Kultur-, Sport- und Jugendförderung als Zugang 1981/21 an das Staatsarchiv Sigmaringen abgeliefert.
Inhalt und Bewertung
Die anschließende archivische Erschließung konnte sich angesichts der Gleichförmigkeit des Materials auf eine eine knappe Auflistung des Akteninhalts beschränken (vgl. das ehemalige Findmittel unter der Signatur Wü 42 T 26 Nr. 272). Im Rahmen der Retrokonversion im April 2009 wurde die ursprünglichen Titelaufnahmen beibehalten, klassifiziert und um einen Orts-, Personen- und Sachindex ergänzt.
Der Bestand enthält 271 Akten bei einem Umfang von 25,8 lfd.m.
Sigmaringen im April 2009
Dr. Franz-Josef Ziwes
Enthält:
Volkshochschulverband Stuttgart; Öffentliche Büchereien; Volksbildungswerke; Musik-, Gesangs- und Trachtenvereine; Jugendgruppen; politische Jugendbildung; Berlinfahrten; Deutsch-Französisches Jugendwerk; Internationale Jugendbegegnungen; Jugenderholung; Sportstättenbau (nach Landkreisen); Kunstausstellungen; Theater, Puppenbühnen; Museen; Literaturarchive; Druckkostenzuschüsse; Landesbildstelle; Grabungen; Baudenkmale.
271 Akten (25,8 lfd.m)
Bestand
Tübingen TÜ; Regierungspräsidium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
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