Kreis Steinfurt (Landschaft)
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KAST-ST Dias, 1
11001
KAST-ST Dias Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
vor 1975
Enthält: 2/1001 Emsdurchbruch b. Rheine 4/1001 Kalksteinlagerung b. Rheine 5/1001 Steinbruch Ochtruper Sattel 7/1001 Mühlenbach bei Emsdetten 7/1001 Emsdüne bei Emsdetten 10/1001 Dünenland mit Predigtstuhl 11/1001 Elter Sanddünen 13/1001 Abendstimmung an Laubuhrs Teich 14/1001 Fichten in d. Heide zwischen Rheine u. Elte 15/1001 Im Hollicher Venn 16/1001 Im Ochtruper Moor 17/1001 Naturschutzgebiet Sinniger Teich 18/1001 In der Heide zwische Rheine und Ohne 20/1001 Heidepartie bei Neuenkirchen 21/1001 Baumberge b. Horstmar 22/1001 Anstieg zu den Schöppinger Bergen 23/1001 Blick v. d. Basilika in Rheine 24/1001 Leer - Quelle 24 a/1001 Leer - Quelle
Altkreis Steinfurt
s/w
Archivale
Vw Neg. Nr.:
Veröffentlichung:
Ausleihe:
Format: Kleinbild
Veröffentlichung:
Ausleihe:
Format: Kleinbild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ