statistische Beschreibung des Weilers Bernbrunn, [um 1800]; Verkauf des Hofs zu Bernbrunn an Bürgermeister und Rat zu Mosbach namens des dortigen Spitals durch Konrad von Heuchelheim, Propst zu Allerheiligen und Domherr des Domstifts zu Speyer, 1437 [o.M. o.T.; Regest]; Verkauf von jährlich 21 Sommerhühnern aus Gütern zu Hohenstadt an das DOH Horneck durch den Spitalmeister zum Hl. Geist in Wimpfen, 1334 [o.M. o.T.; Regest]; Verkauf von Gütern und Rechten zu Selbach an das DOH Horneck durch Heinrich Capler von Oedheim, 1334 Apr. 8 [Regest]; Verkauf von 2/3 des großen und kleinen Zehnten zu Tiefenbach an HDM Wolfgang [Schutzbar gen. Milchling] und das DOH Horneck durch das Klosters Amorbach, 1556 [o.M. o.T.; Regest]; Wiederlösung dieses Zehnten, 1595 [o. M. o. T; Regest].
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statistische Beschreibung des Weilers Bernbrunn, [um 1800]; Verkauf des Hofs zu Bernbrunn an Bürgermeister und Rat zu Mosbach namens des dortigen Spitals durch Konrad von Heuchelheim, Propst zu Allerheiligen und Domherr des Domstifts zu Speyer, 1437 [o.M. o.T.; Regest]; Verkauf von jährlich 21 Sommerhühnern aus Gütern zu Hohenstadt an das DOH Horneck durch den Spitalmeister zum Hl. Geist in Wimpfen, 1334 [o.M. o.T.; Regest]; Verkauf von Gütern und Rechten zu Selbach an das DOH Horneck durch Heinrich Capler von Oedheim, 1334 Apr. 8 [Regest]; Verkauf von 2/3 des großen und kleinen Zehnten zu Tiefenbach an HDM Wolfgang [Schutzbar gen. Milchling] und das DOH Horneck durch das Klosters Amorbach, 1556 [o.M. o.T.; Regest]; Wiederlösung dieses Zehnten, 1595 [o. M. o. T; Regest].
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 23 Qu. 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Zweiter Teil. Das Meistertum und die Balleien des Deutschen Ordens im Reich >> Tom. XXIII, Neckaroberamt >> Amt Horneck
1207-1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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