Vorstandssitzungen 4
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5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise), 5WV 045 (MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)), 8
5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise) MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)
MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise) >> Organisation
1996-2000
Enthält: v.a. Protokolle und Anlagen von Vorstandsitzungen 1996-2000 Enthält auch: Telegrammstilprotokoll über Einnahmen und Ausgaben des MBK Rheinland 23.1.1996 mit Vermögensaufstellung; Informationsschreiben der EFiR (evangelische Frauenarbeit im Rheinland e.V.) 1996, Fragen in Fragebögen an Vorstandsmitglieder verteilt; Kopien v. Artikel über Frauenarbeit im Rheinland in ”Der Weg“ 20.10.1996; Synopse: Ordnung für die evangelische Frauenarbeit im Rh. Alte (30.03.1987) und Neue Fassung (04.07.1997); Auszug aus dem Protokoll der MBK-Konferenz März 1997 über Auflösung der Konferenz, dazu Schreiben von Direktor Bärend an MBK-Vorstand v. 10.10.1997; Neuordnung der MBK-Arbeit in Bad Salzuflen 1998; Satzungsänderung und Änderung in der Buchführung 13.02.1998; Planungen für 1999; Anstöße zum weiteren Weg des MBK von Pastor Dr. W. Kubik 26.03.1999; Konzeptausschuss des MBK Februar 1999; Entwurf und Fragebogen für Gesprächskreise; Referat v. Frank Crüsemann ”Biblische Theologie und Gewalt gegen Frauen“ gehalten v. d. Landessynode der EKIR am 11.01.2000; Kurzfassung der Ergebnisse der MV der AG MBK in Bad Salzuflen März 2000; Schwerpunkte der Konferenz für Berufstätigenarbeit 28./29.02.2000 als Tischvorlage für die Vorstandssitzung am 14.07.2000
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ