Belagerung und Bombardierung Gelderns durch preußische Truppen
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KA Kle P1, 529
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv
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nach 1729
Belagerung Gelderns mit Einzeichnung der preußischen Stellungen, zwei Stadtansichten Gelderns aus Südwesten (Attaque de Hartenfeld) und Nordwesten (Attaque de Verth), Legende (zweisprachig) führt Bastionen, Tore und Batterien auf, Westen oben: Gueldre Capitale de la Gueldre Prussienne Attaqués et Prise en 1703 par les Troups du Rois de Prusse Gelder so het tegenwoordig in zyn werken legt, en ingeslooten is; met de Attaques door de Troupen van zyn Kon: Majest: van Pruyssen, gecommandeert door zyn hoog Gräfl: Exell: de heer Gen: Leut: Lotthum. Anno 1703. 20. April P. V. Call
Pieter van Call
Papier, Kupferstich
Archivale
Belagerung Gelderns mit Einzeichnung der preußischen Stellungen, zwei Stadtansichten Gelderns aus Südwesten (Attaque de Hartenfeld) und Nordwesten (Attaque de Verth), Legende (zweisprachig) führt Bastionen, Tore und Batterien auf, Westen oben
Call, Pieter van
Dumont, Jean
Lotthum, Generalleutnant
Geldern
Diesdonk
Pont
Ray
Baersdonk
Hartefeld
Veert
Historische Karte
Eroberung, Geldern
Belagerung, Geldern
Batterie
Kanone
Bombardierung, Geldern
Wegenetz
Niers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ