Gemeinden im Kreis Wiedenbrück
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C 01/04, 0193
S 178
vorl. nr.: 193
C 01/04 Ortsgeschichtliche Sammlung Goretzki
Ortsgeschichtliche Sammlung Goretzki >> Kreis, Städte und Gemeinden
darin: Darin: Fotos Nr. 237 Alte Knabenschule in Neuenkirchen, Gesamtansicht, Zeichnung Nr. 238 Ortskernansicht von Neuenkirchen, Haus Lonsberg (um 1900) Nr. 239 Ortskernansicht von Neuenkirchen, Teil der Langen Straße, links: Wohnhaus "Stadler", rechts: Synagoge (um 1914) Nr. 240 Geschäftshaus "B. Bollweg" in Neuenkirchen (um 1910) Nr. 241 Straßenszene auf der Ringstraße (heute: Platzstraße) in Neuenkirchen Nr. 242 Schulstraße in Neuenkirchen, Blick in den Straßenzug (um 1909) Nr. 243 Postgebäude in Neuenkirchen Nr. 244 Ortskernansichten von Neuenkirchen - Neuenkirchen vor 25 Jahren und heute, Teile der Langen Straße und Partie am Platze (6 Aufnahmen) Nr. 245 Dorfzentrum von Friedrichsdorf, Blick auf die Siedlungsstätte (um 1934) Nr. 246 Speicher in Lintel, Gesamtansicht eines alten Speichers auf dem Hof "Bröcker" (um 1952) Nr. 247 Gesamtansicht von Langenberg, Luftaufnahme Nr. 248 Haus Nr. 38 a in Avenwedde, Gesamtansicht Nr. 249 Haus Nr. 51a in Avenwedde, Gesamtansicht Nr. 250 Haus Nr. 44 in Avenwedde, Gesamtansicht Nr.251 Haus Nr. 71 in Avenwedde, Gesamtansicht
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ