Protokoll Nr. 132/87.- Umlauf am 30. November 1987: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64703
DY 30-J IV 2/3A/4625
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4191
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4625
Beschlussauszüge: DY 30/5670
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Würdigung des 30. Jahrestages, der Gründung der Sowjetischen Gesellschaft für Freundschaft mit der DDR - 2. Präsentation der Fotoausstellung "Frauenbilder" der Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten in der SPD in der DDR - 3. Kadermäßige Veränderung in der Funktion des stellvertretenden Leiters der Abteilung Jugend des ZK (Teichmann) - 4. Abberufung und Neuberufungen von Mitgliedern der Frauenkommission beim Politbüro des ZK der SED - 5. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Schmalkalden der SED, Bezirk Suhl (Piiz - Hennecke) - 6. Abberufung von der Funktion Botschaftsrat in der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Ruh) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter des Generalkonsulates der DDR in Beira (Volksrepublik Mocambique) (Holtfreter - Stenzel) - 8. Entsendung einer Delegation in die UdSSR zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Verwirklichung der Beschlüsse des XXVII. Parteitages auf dem Gebiet der Agitation in der Zeit vom 14. - 18. Dezember 1987 - 9. Reise des Genossen Gerhard Holtz-Baumert, Mitglied des ZK der SED und Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR, in die BRD - 10. Teilnahme des Genossen Dr. Gerwin Schweiger, wissenschaftlicher Oberassistent am Institut für Internationale Beziehungen, an einer internationalen wissenschaftlichen Tagung zum Thema "Konflikte geringer Intensität, Theorie und Praxis" vom 9. - 11. Dezember 1987 in Havanna
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4191
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4625
Beschlussauszüge: DY 30/5670
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Würdigung des 30. Jahrestages, der Gründung der Sowjetischen Gesellschaft für Freundschaft mit der DDR - 2. Präsentation der Fotoausstellung "Frauenbilder" der Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten in der SPD in der DDR - 3. Kadermäßige Veränderung in der Funktion des stellvertretenden Leiters der Abteilung Jugend des ZK (Teichmann) - 4. Abberufung und Neuberufungen von Mitgliedern der Frauenkommission beim Politbüro des ZK der SED - 5. Veränderung in der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Schmalkalden der SED, Bezirk Suhl (Piiz - Hennecke) - 6. Abberufung von der Funktion Botschaftsrat in der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Ruh) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter des Generalkonsulates der DDR in Beira (Volksrepublik Mocambique) (Holtfreter - Stenzel) - 8. Entsendung einer Delegation in die UdSSR zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Verwirklichung der Beschlüsse des XXVII. Parteitages auf dem Gebiet der Agitation in der Zeit vom 14. - 18. Dezember 1987 - 9. Reise des Genossen Gerhard Holtz-Baumert, Mitglied des ZK der SED und Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der DDR, in die BRD - 10. Teilnahme des Genossen Dr. Gerwin Schweiger, wissenschaftlicher Oberassistent am Institut für Internationale Beziehungen, an einer internationalen wissenschaftlichen Tagung zum Thema "Konflikte geringer Intensität, Theorie und Praxis" vom 9. - 11. Dezember 1987 in Havanna
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
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