Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 4. - 30. Juni 1971
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P 517 Quedlinburg, Nr. 685 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/B-4/18/73
Registratursignatur: 33 058
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1971
Enthält u.a.: 4. Juni 1971: Einschätzung der Lage (Kontrolle der Durchsetzung des Beschlusses des Sekretariats des Zentralkomitees vom 16. Apr. 1971).- Information über geführte Aussprachen mit verantwortlichen Genossen der Kombinate Dresden und Henningsdorf betreffend die Situation im VEB Philopharm und Industrieofen- und Anlagenbau Güntersberge.- Stand des Bauvorhabens "Rekonstruktion im Eisenhüttenwerk Thale".- Einschätzung des Standes der Planerfüllung per 31. Mai 1971 in den wichtigsten Betrieben der Industrie und Landwirtschaft des Kreises mit Schwerpunkt Erfüllung der Konsumgüterproduktion und des Exports in die Sowjetunion entsprechend den abgegebenen Verpflichtungen in Vorbereitung des VIII. Parteitages.- Entwurf der komplexen Erntekonzeption des Sekretariats der Kreisleitung der SED, des Rates des Kreises sowie des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft des Kreises.- Bildung von zeitweiligen Parteigruppen in den Erntekomplexen 1971.- 18. Juni 1971: Einschätzung der Lage: Erfüllung der Verpflichtungen zu Ehren des VIII. Parteitages einschließlich zusätzlicher Verpflichtungen während des Parteitages, Stimmungen und Meinungen der Bevölkerung zum Parteitag, Vorkommnisse.- Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung der Halbjahresversammlungen in den LPG, VEG sowie Betrieben der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Ergebnisse der Qualifizierung im Winterhalbjahr 1970/1971 und des Bildungsvorlaufes aufgrund des Perspektivplanes sowie des Kaderentwicklungsprogramms in der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Einschätzung der Arbeit der Parteigruppen der Volksvertretungen.- Die Aufgaben der Ortsleitungen und Wohngebietsparteiorganisationen.- Abschlußbericht des Parteilehrjahres 1970/1971 und der Kreis- und Betriebsschulen des Marxismus/Leninismus.- Organisations- und Terminplan zur Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes und Haushaltsplanes 1972 im Kreis Quedlinburg.- 30. Juni 1971: Vorlage des Entwurfs des Referates für die Kreisparteiaktivtagung am 2. Juli 1971.- Analyse zur Mitgliederbewegung für das I. Halbjahr 1971.- Bericht über das Parteileben in den Grundorganisationen im Monat Juni 1971.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:16 MESZ
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