Gewerbliche Anlagen und Dampfkessel
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JÜ 01 Online, 1597
JÜ 01 Online Bürgermeisterei / Amt Jüchen
Bürgermeisterei / Amt Jüchen >> 25 Gaststätten, Handel, Handwerk, Gewerbe und Industrie
1863 - 1906
Enthält u. a.: Gesetz betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung, 1907; Antrag der Firma Quack auf Genehmigung zur Aufstellung eines Dampfkessels, 1863; Beschreibung der zum Betrieb einer Schweinemetzgerei benutzbaren Gebäulichkeiten des Metzgers Johann Hahn, 1886; Zeichnungen zum Gebäude; Beschreibung der zum Betrieb einer Schlachterei benutzten Gebäude des Metzgers Reinhard Frenkel; Bauplan der Metzgerei; Beschreibung des Metzgeres Hubert Faßbender; Plan; Metzgerei Mendel; Plan; Geschäfts-Ordnung der Firma Fritz Brandt Buchdruckerei; Beschreibung der Dampfkesselanlage für die Jüchener Vereinsdruckerei; Bescheinigung über die Abnahme-Untersuchung von Dampfkesseln; Beschreibung der Betriebsstätte von Oscar Nicolai, zur Herstellung von Farbstoffextrakt-Mischungen und daraus hergestellter sowie sonstiger Produkte; Arbeitsordnung für die Jüchener Vereinsdruckerei, ca. 1900; Nachweisung der Veränderungen bei gewerblichen Anlagen, 1900ff; Genehmigungsurkunden.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ