Zeitungsbeiträge von Werner Warsinsky
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1003 Werner Warsinsky, 1003/78
1003 Werner Warsinsky Werner Warsinsky
Werner Warsinsky >> 05. Zeitungsausschnittssammlung
1953 - 1974
Enthält: "Der Totengräber Franz Kreienbaum", Gedicht, o.O., o.D..; "Lachnit kam nach Kusowlewo", in: "Die Welt", 10.11.1953; "Die Mutter des Toten" (Auszug aus "Kimmerische Fahrt"), in: "Ruhr-Nachrichten" / "Essener Tageblatt", 14.11.1953; "Heimkehr" (Auszug aus "Kimmerische Fahrt"), in: "Kasseler Zeitung", 21.11.1953; Auszug aus "Kimmerische Fahrt", in: "Das Leihbuch", [Düsseldorf], H. 12, 1953; Auszug aus "Kimmerische Fahrt", in: "Süddeutsche Zeitung", 12./13.09.1953; "Kulturgespräche mit dem Osten" (zum zweiten gesamtdeutschen Schriftstellertreffen auf der Wartburg), in: "Thüringer Tageblatt", Weimar, 05.05.1955; "Kulturgespräche gefährlich?" Leserbrief an "Die Welt", o.D.; "Elektronik schaffte Hintergrund" (zur Aufführung eines Dramenfragments von Paul Valéry), in: "Westfälische Rundschau", 12.01.1965; Josef Reding: "Die Kraft des Sensibilisierens. Anmerkungen zum Leben und Werk Werner Warsinskys" (mit Abdruck der Gedichte "Sylvesterbrief", "Im Totenohl", "Frau Ophelia", "Elegie: Rehe im Wald"), in: "Unsere VEW", Jg. 47/48 (1973/74), Nr. 4/1, S. 28-30 (29-30)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ