Herman Hukelhem, seine Frau Greyte und ihre Töchter Oytberch und Greyte verkaufen ihren halben Hof zu Hückelheim (Hukelhem) an Rechard von Feenhest und dessen Frau. Der Hof ist Eigengut, abgesehen von dem daraus zu entrichtenden Zehnten, Erbschoß (erffschote) und Meßhafer. Der Kaufpreis beträgt 50 oberländische rheinische Gulden. Rechard und sein + Vater haben den halben Hof schon mehr als 24 Jahre von den Verkäufern unter. Die Käufer dürfen bei einer Eichelmast jährlich vier Schweine in das Hukelholt eintreiben. Siegelankündigung des Herman, Siegelbitte an Thilmann von Wormbeke, Kanoniker und Kirchherr zu Meschede. Zeugen: Heinrich Lippia, Dechant zu Meschede, Johan Degele und Johan Beyer, beides Kanoniker zu Meschede, Herr Cord von Velmede, Hedenrich von Remelinchusen, Henneke von Baldenbern der Kreyger und Gerlach von der Horst. Datum 1428 Mai 24 (crastina die ascensionis Domini)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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