Bischof Ludwig von Münster bezeugt, daß die Kinder Lambert's von Stochem das Haus Segebrachtinc zu Stochem im Kirchspiel Nottuln, welches sie vom Frauenstift Nottuln zu Lehn trugen, resigniert haben. Zeugen: der Edle Otto von Ahus, Gerhard von Wederden, Gerhard von Horst, Ludolf von Wchtorpe (?), Erpo von Rene, Ritter, Conrad von Hameren, Hermann von Welen (?), Johann von Hagenbeke, Wezel von Camenata, Span von Telget, Brunsten von Emesbroke, Heinrich von Droleshagen, Johann von Elen, Johann, sein Sohn, Gerlach von Limberge, Telemann von Borch, Thelemann von Havikesbeke, Gerlach Bitter.
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Bischof Ludwig von Münster bezeugt, daß die Kinder Lambert's von Stochem das Haus Segebrachtinc zu Stochem im Kirchspiel Nottuln, welches sie vom Frauenstift Nottuln zu Lehn trugen, resigniert haben. Zeugen: der Edle Otto von Ahus, Gerhard von Wederden, Gerhard von Horst, Ludolf von Wchtorpe (?), Erpo von Rene, Ritter, Conrad von Hameren, Hermann von Welen (?), Johann von Hagenbeke, Wezel von Camenata, Span von Telget, Brunsten von Emesbroke, Heinrich von Droleshagen, Johann von Elen, Johann, sein Sohn, Gerlach von Limberge, Telemann von Borch, Thelemann von Havikesbeke, Gerlach Bitter.
B 232u, 66
B 232u Stift Nottuln - Urkunden
Stift Nottuln - Urkunden >> 3. 1301 bis 1400
1317 Oktober 17
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Stift Nottuln (Tektonik)
- Stift Nottuln / Urkunden (Bestand)
- 3. 1301 bis 1400 (Gliederung)